Beitrag wird geladen...

16 Okt. 2026
Teamgeist einmal anders: Die Männer 3 der HSG Schwarzbach feiern gemeinsam auf der Wiesn
Nach zahlreichen Trainingseinheiten und vielen gemeinsamen Stunden in der Sporthalle stand für die Männer 3 der HSG Schwarzbach ein besonderes Highlight auf dem Programm: ein Besuch auf dem weltberühmten Oktoberfest in München.
Bereits früh morgens machte sich die Mannschaft gut gelaunt auf den Weg in die bayerische Landeshauptstadt. Dort angekommen, konnten die Spieler echte Wiesn-Atmosphäre erleben. In traditioneller Tracht, bei bayerischen Spezialitäten und bester Stimmung wurde gemeinsam gefeiert, gelacht und der Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft weiter gestärkt.
Neben dem Besuch der Festzelte blieb selbstverständlich auch Zeit für zahlreiche Erinnerungsfotos, spannende Gespräche und das eine oder andere Maßkrug-Duell. Dabei stand vor allem das Miteinander im Vordergrund. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck kehrten die Männer 3 schließlich nach Hause zurück. Bedanken müssen wir uns bei Frank Schopper, der dieses Event möglich machte. Bedanken müssen wir uns auch bei Sandra, der netten Bedienung vom ICE Bordbistro. Dank ihr ging die Rückfahrt vorbei wie im Fluge. Mit dabei waren: Florian ( Taschentuch ) Schmidt, Frank ( Profi ) Schopper, Patrick ( Fleischwurst ) Weidman-Kühn , Steffen ( Weizen ) Wipfler, Jonas ( Sieht am Besten aus ) Remsberger, Timo ( Karaoke ) Knoche, Olli ( Maschine ) Kriz, Andre ( Loch in der Hose) Puddiu, Daniel ( Pakku ) Pakula, Tobi ( Schnupftabak ) Leidecker

13 Okt. 2026
Handballer trauern um früheren Aktivposten Hannelore Seeharsch
Die Handballer der TuS Kriftel trauern um ein langjähriges und sehr aktives Mitglied. Im Alter von 89 Jahren ist jetzt Hannelore Seeharsch gestorben. Der Name Seeharsch steht beim Handball am Schwarzbach für eine lange Tradition, großes Engagement und großen Sport. Hannelore Seeharsch war lange mittendrin und hat sich im Vorstand viele Jahre engagiert. Dort war sie als Mädelwartin aktiv und hat sich schon früh um die Belange im weiblichen Bereich gekümmert. Eine Aufgabe, die heute wichtiger denn je geworden ist.
Aber nicht nur das. Hannelore Seeharsch war auch als Betreuerin engagiert. Unvergessen ist ihre Beteiligung am Projekt mit ihrem Sohn Volker als Trainer bei der weiblichen A-Jugend der TGS Langenhain mit vielen Krifteler Spielerinnen, die es vor 35 Jahren sogar bis zur südwestdeutschen Meisterschaft geschafft haben. Nicht nur dort war Hannelore als Helferin und guter Geist mittendrin und hat mit ihrer guten Laune viele angesteckt.
Denn zudem hat sie die ganze Familie Seeharsch animiert und motiviert. Alle drei Kinder, Volker Heike und Uwe, spielten aktiv Handball sehr, sehr erfolgreich und teils viele Jahre. Volker war Abteilungsleiter in Kriftel, Uwe im Vorstand Jugendwart und ist jetzt Vorsitzender des Fördervereins. Zudem hat sich Uwe lange als Trainer engagiert, ebenso Volker, der viele Mannschaften bis zu den Aktiven hoch trainierte und sich als Coach einen Namen in der Region gemacht hat, zuletzt auch als Schiedsrichter. Auch ihren Mann Diether konnte Hannelore für die TuS Kriftel begeistern. Er war zunächst Kassenwart in der Handballabteilung, dann viele Jahre ein sehr akribischer Schatzmeister im Hauptverein und ist noch heute Teil der Alten Herren.
Hannelore verfolgte den Handballsport immer mit großem Interesse, auch wenn sie zuletzt nicht mehr häufig in der Halle vorbeischauen konnte. Die Handballer werden ein Mitglied vermissen, das wie kaum eine Zweite engagiert war. Die TuS Kriftel und HSG Schwarzbach werden sie immer in bester Erinnerung halten. Unser Mitgefühl gilt der Familie. Die Beerdigung fand im engsten Familienkreis statt.

12 Okt. 2026
Vorschau:
Am letzten Wochenende der Herbstferien legen die Handballer vom Schwarzbach schon wieder mächtig los. Allen voran steht das nächste Heimspiel der Bundesliga der weiblichen B-Jugend unter der Flagge der TSG Münster, aber mit vielen Spielerinnen aus Kriftel und Hofheim ein. Gegen die „Yellow Tigers“ aus Weiterstadt hoffen sie nicht nur auf ein gut gefülltes Haus, sondern auch vielleicht hier auf die ersten Punktgewinne der Saison. Die Aktiven hingegen müssen jeweils reisen, für die Damen in der Oberliga wäre ein Erfolgserlebnis in Bieber wichtig, die Herren hingegen streben wollen nach vier Siegen ihre weiße Weste bewahren.
Samstag, 17. Oktober
Damen I: KSG Bieber – Schwarzbach 19.30 Uhr
Männer I: HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim II – Schwarzbach 16.15 Uhr
Damen II: TG Rüdesheim – HSG Schwarzbach 17 Uhr
Männer II: Katzenelnbogen/Klingelbach/Miehlen – Schwarzbach 17.30 Uhr
Sonntag, 18. Oktober
Weibl. B-Jugend: TSG Münster – HSG WBW Yellow Tigers 16 Uhr, SBH

12 Okt. 2026
Weibliche B-Jugend: HSG Kastellaun/Simmern – TSG Münster 24:23 (13:15)
Starker Kampf bis zur letzten Minute wird nicht belohnt
Zum dritten Saisonspiel in der Bundesliga machten sich zehn motivierte Spielerinnen auf den Weg nach Simmern. Die Halle war gut gefüllt und bot einen passenden Rahmen für die Begegnung. Aufgrund der Ferien war der Kader diesmal besonders klein. Trainer Max Kästner und Athletiktrainerin/Physiotherapeutin Helena Nitzke sowie einige Fans begleiteten die Mannschaft. Die Botschaft vor dem Spiel war eindeutig: Zusammenhalt, Teamgeist und gegenseitige Unterstützung. Jede sollte für die andere einstehen, sich gegenseitig unterstützen und auch nach Fehlern weiter motivieren. Es hieß bis zum Ende Durchhalten, füreinander kämpfen und als Team auftreten. Eine zusätzliche Herausforderung wartete auf dem Spielfeld. Durch den kleinen Kader mussten sie immer wieder ihre Positionen wechseln und Aufgaben übernehmen, die sie sonst nicht gewohnt waren. „Doch die Mannschaft nahm diese Herausforderung an und meisterte sie mit Bravour“, war der Trainer zufrieden. Zu Beginn waren die Mädels vom Schwarzbach, die unter der Flagge der TSG Münster antreten, noch etwas unsicher. Doch mit den ersten Toren fanden sie immer besser ins Spiel. Sie erarbeiteten sich ihre Chancen, kämpften um jeden Ball und überzeugten mit einer stabilen Abwehr. Auch die beiden Torhüterinnen zeigten tolle Paraden und trugen dazu bei, dass Münster das Spielgeschehen bestimmte und eine Überraschung nach zuvor zwei deutlich verlorenen Spielen in der Luft lag. Auch nach der Pause knüpfte die Mannschaft zunächst an ihre gute Leistung an. Doch mit zunehmender Spielzeit machten sich die schwindenden Kräfte bemerkbar. Einige technische Fehler und unglückliche Torabschlüsse verhinderten, dass sich die Mädels weiter absetzen konnten.
Ab der 46. Minute entwickelte sich ein spannendes Duell, in dem beide Mannschaften bis zum Schluss um jeden Treffer kämpften. Die Entscheidung fiel denkbar knapp. Auch wenn es diesmal nicht für die ersten Punkte gereicht hat, können die Münsterer Mädels sehr stolz auf ihre Leistung sein. „Jede einzelne Spielerin hat gekämpft, niemand hat aufgegeben. Auf dem Feld und von der Bank aus unterstützten sich alle gegenseitig und hielten als Mannschaft zusammen. Auch die mitgereisten Fans standen das gesamte Spiel über hinter dem Team und sorgten für zusätzliche Motivation“, so das Fazit der Trainer. Für die nächsten Spiele gab es von den Eltern, den mitgereisten Fans und allen die die Daumen gedrückt haben, noch eine Portion Motivation: „Mädels, nehmt diesen Teamgeist mit ins nächste Spiel! Ihr habt gezeigt, was ihr gemeinsam erreichen könnt. Kämpft weiter füreinander, glaubt an euch und bleibt dran. Dann holt ihr euch beim nächsten Mal die ersten zwei Punkte!“
Es spielten: Sara Ivancic, Nora Friton (Tor), Eleni Prösamer (5), Emma Kern (2), Ida Jordan (1), Lucy Trog, Louisa Winter (8/2), Mette Neumann (2), Smilla Racky (3), Sophie Seym (2)

5 Okt. 2026
Männer I: ESG Niederhofheim/Sulzbach – HSG Schwarzbach 28:29 (12:11)
Spitzenspiel-Sieg nach Fünf-Tore-Rückstand in letzter Sekunde
Nach drei zum Teil überaus deutlichen Siegen zum Saisonstart war das Gastspiel der HSG bei der ESG die erwartet harte Nuss für den Tabellenführer der Bezirks-Oberliga. Am Ende brauchte es für die Mannschaft von Trainer Dennis Gendritzki jede Menge Kampfgeist und Moral, aber auch eine gehörige Portion Glück, um als Sieger vom Feld zu gehen. Denn die Gastgeber hatten über weite Strecken des Spiels geführt, ihren Vorsprung am Ende aber aus der Hand gegeben. So fing Fynn Lange kurz vor Schluss einen Ball ab, der über Mika Weiner bei Connor Pfeil landete. Und der vollendete mit der Schluss-Sirene zum auch für die vielen Fans umjubelten Auswärtserfolg. Den feierte das Team mit dem fast schon obligatorischen Publikums-Siegerfoto und Jubelrufen vom „Derbysieg“ dann ausgiebig.
Dabei war das vorher ein ziemlich hartes Stück Arbeit. Der Start konnte sich mit einem schnell 4:0-Lauf noch prima sehen lassen. Doch dann fanden die Gastgeber immer wieder Lücken in der Schwarzbach-Deckung, meist über ihren zweikampfstarken Halben Felix Watkowiak. Oder er bediente wiederum gut den Kreis und die anderen Mitspieler. Beim 8:7 (17.) lag die ESG, Tabellendritter der Vorsaison, erstmals vorne. Nun entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, denn auch die Gäste erspielten sich immer wieder Raum für freie Torwürfe. Da nicht alle Chancen hüben wie drüben genutzt wurden, blieb es spannend.
Im zweiten Durchgang schien das Pendel deutlich für Niederhofheim/Sulzbach auszuschlagen. Sie lagen 15:12 vorne, die HSG kam auf 17:16 heran, um dann aber scheinbar entscheidend mit fünf Gegentoren in Folge ins Hintertreffen zu geraten (16:21 in der 41. Minute. Doch hier präsentierte sich nun eine zur Vorsaison mental stabilere HSG-Mannschaft, die sich auch vom Trubel und den vielen Wischer-Unterbrechungen nicht aus der Ruhe bringen ließ und wieder auf Tuchfühlung kam. Vor allem der starke Ben Büchter fand viele Lücken, auch Jacob Eid brach immer wieder durch in der Phase. Dennoch schienen beim 25:28 fünf Minuten vor Schluss die Fälle fortgeschwommen, bis der Spitzenreiter sein „Finale furioso“ zündete und als fröhlicher Sieger das Feld verließ.
Es spielten: Dominik Mohr, Janik Pfeffer (Tor), Marc Stroh (1/1), Marc Reuther, Johannes Stockhofe (1), Christian Schröder (3), Max Schubert, Niklas Beimel, Ben Büchter (9), Jacob Eid (3), Jannik Poch (1), Mika Weiner (4/4), Connor Pfeil (3), Fynn Lange (4)

30 Sep. 2026
Männer I: HSG Schwarzbach – TuS Holzheim II 54:28 (25:13)
Zum Start in das Kerbe-Wochenende durften sich die Männer aus Hofheim und Kriftel bereits am Freitagabend in der Kreissporthalle beweisen.
Der Start in die Partie verlief zunächst holprig. Durch unglückliche Abpraller fanden die Herren 1 nicht in ihr gewohntes Tempospiel. In Kombination mit den nahezu einzigen Fehlwürfen der Heimmannschaft stand es bis zur 8. Spielminute lediglich 2:1.
Danach sollte sich das Spiel schlagartig ändern. Die Männer vom Schwarzbach fanden ins Tempospiel und stellten weiterhin eine solide Abwehr. So konnte man sich Schritt für Schritt absetzen, sodass zur Halbzeit eine komfortable 25:13-Führung auf der Anzeigetafel stand.
In der Halbzeitansprache ging es nun hauptsächlich darum, den Fokus zu halten und an die Leistung aus der ersten Halbzeit anzuknüpfen, denn das war in der vergangenen Woche in Dotzheim nicht sonderlich gut gelungen.
An diesem Abend sollte der Fokus nicht verloren gehen. Vor allem in der Offensive knüpfte man nahtlos an die Leistung der ersten Halbzeit an. Lediglich in den letzten acht Minuten kassierten die Männer vom Schwarzbach das ein oder andere Gegentor zu viel, was mit den Rotationen und der dadurch ungewohnten Formation zusammenhing. Am Ende stand somit ein mehr als verdienter und souveräner Erfolg von 54:28 auf der Anzeigetafel.
Besonders hervorzuheben ist, dass mit Mika Weiner (15), Ben Büchter (12) und Malte Braun (11) gleich drei Spieler die 10-Tore-Marke knacken konnten.
Verdientermaßen konnte man sich nun auf die Unterstützung der anderen Mannschaften der HSG und die Krifteler Kerb am anstehenden Wochenende konzentrieren.
Nächste Woche wartet wohl der erste richtige Härtetest auf die HSG. Auswärts geht es gegen die Männer der ESG Niederhofheim/Sulzbach, die in den vergangenen Jahren stets zur Spitzengruppe gehörten.
Auch hier freuen wir uns über tatkräftige Unterstützung in der Eichwaldhalle in Sulzbach am Sonntag, den 04.10.2026, um 17:30 Uhr.
Es spielten: Dominik Klein, Marius Kraus (Tor); Niklas Beimel (1), Malte Braun (11), Ben Büchter (12), Fynn Lange (2), Connor Pfeil (3), Jannik Poch (1), Marc Reuther (4), Christian Schröder (2), Max Schubert (1), Johannes Stockhofe (2), Marc Stroh, Mika Weiner (15/1)

29 Sep. 2026
Weibliche C1-Jugend: HSG Schwarzbach – TSG Oberursel 32:23 (14:15)
Leistungssteigerung nach der Pause beschert zwei Punkte
Viertes Spiel, vierter Sieg! Die C-Jugend-Mädels der HSG Schwarzbach bleiben weiter auf Erfolgskurs – auch wenn der jüngste Erfolg deutlich härter erkämpft werden musste, als es das Endergebnis vermuten lässt. Denn zunächst war laut Trainer Johannes Stockhofe Sand im Getriebe. Die Gastgeberinnen fanden nur schwer ins Spiel, agierten im Angriff zu ungenau und ließen in der Defensive ungewohnte Lücken entstehen. Oberursel dagegen spielte mutig, aggressiv und konsequent und lag nach zehn Minuten verdient mit 7:4 vorne. Auch danach blieb es ein zähes Ringen. Beim 11:11 schien die Wende geschafft, doch Oberursel ließ sich davon nicht beeindrucken und ging mit einer 15:14-Führung in die Pause.
Die Halbzeit tat dann wohl ganz gut, Schwarzbach kam deutlich engagierter zurück, übernahm beim 16:15 durch Louisa Rösler erstmals die Führung – doch Sicherheit wollte zunächst noch immer nicht einkehren. Bis zum 20:20 blieb die Partie völlig offen. Mara Tonhauser und Zara Salandy legten dann aber gemeinsam den Turbo ein, die Abwehr packte immer entschlossener zu und plötzlich funktionierte auch das Tempospiel. Aus dem 20:20 wurde ein 25:21 – und damit war der Bann gebrochen. Jetzt lief es: Ballgewinne, Tempo, Tore und eine immer stärker werdende Defensive sorgten dafür, dass sich die Schwarzbacherinnen in der Schlussphase noch deutlich absetzen konnten. Am Ende stand ein deutlich zu hoch ausgefallenes 32:23 auf der Anzeigetafel.
„Ein Sieg, der vielleicht nicht von Anfang an glänzte – dafür aber umso mehr von Kampfgeist, Geduld und dem Willen, ein enges Spiel am Ende doch noch zu drehen, geprägt wa“, so der Trainer. „Gegen eine starke Oberurseler Mannschaft haben wir heute lange gebraucht, um in Tritt zu kommen. Aber man kann auch nicht jedes Spiel glänzen. Manche Siege muss man sich auch erarbeiten – und das haben wir heute hinten raus geschafft.“ Damit bleiben die Schwarzbacherinnen nach vier Spielen ungeschlagen. Jetzt heißt es allerdings erst einmal: durchatmen: Vier Wochen Handballpause stehen an, bevor es in die heiße Phase der Hinrunde geht. Und eines ist schon jetzt klar: In dieser Liga mit ihrer enormen Leistungsdichte wird es noch viele spannende Duelle geben.
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Phline Jung (4), Helena Pipic (7/2), Latika Poologaras (3), Mara Tonhauser (3), Eilsa Hendler (1), Louisa Rösler (2), Zara Salandy (9), Louisa Liedtke, Charlotte Lübs, Carla Weitkamp (1), Nele Kähler, Cleo Owen (1), Nina Krußig, Jonna Vitze (1), Lotta Großmann

25 Sep. 2026
Die Damen vom Schwarzbach durften zur Primetime um 18 Uhr in der Eibelshausener Halle antreten.
Jeder, der in der Halle schonmal war, weiß, hier kann es unangenehm werden. Die Halle füllte sich allmählich, um das Spektakel zu sehen. Unsere Mannschaft, welche zur diesjährigen weitesten Auswärtsfahrt mit zwei 9ner Bussen angereist war, spielte mutig auf. Immer wieder gelang es ihr eins gegen eins am Mann richtig zu platzieren. Dabei besonders herausragend unsere Nummer 57, Nele Hacker, welche 6 Tore zum endgültigen Spielstand beitragen konnte. Vorne wie hinten wurde um jeden Ball gerungen. Mit kreativen Einfällen von der Bank, wie in einer versetzten 4:2 Abwehr konnte das Spiel der Gegnerinnen entscheidend gestört werden.
Im Laufe des Spiels konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzten, sodass der Druck durchgängig aufrechterhalten werden musste. Dies befeuerte zudem die laute Halle, welche ihre Heimmannschaft lautstark unterstütze. Die Damen vom Schwarzbach schafften es immer wieder einen Vorsprung rauszuspielen, vor allem durch Konsequenz in der Abwehr verbunden mit einer starken Torwartleistung. Eine entscheidende Rolle hierbei Jonna Lotz, die das Abwehrzentrum dicht hielt und vorne vom Kreis auch 6 Treffer erzielen konnte. Obwohl man in der Schlussphase mit zwei Toren Vorsprung in der 58. Minute am längeren Hebel saß, ließ man die Gastgeber durch einen Strafwurf nochmal auf ein Unentschieden ran. So konnte der letzte Angriff nicht erfolgreich genutzt werden, sodass nach 60 Minuten ein 27:27 auf der Anzeigetafel vorzufinden war. Die Gastgeberinnen freuten sich über den geholten Punkt deutlich mehr als die Berries, hatte man doch das Gefühl heute wäre hier mehr drinnen gewesen. An der Stelle ist Geduld bis zu dem nächsten Wochenende gefragt. Nicht nur aufgrund der Kerb, sondern ganz besonders, weil man das Gefühl hat auf dem richtigen Weg zu sein und nun endlich den nächsten Schritt machen zu können.
Gespielt haben: Alea Zemljak (Tor), Emma Henke, Mariella Luckas, Lisa Gronkiewicz (3), Milena Heun (3), Laura Lüneburger (1), Franca Welcher (2), Lorena Loi (1), Zoé Alp (4), Paulina Kemmer, Christina Schröder (2), Kim Brenninger (1), Jonna Lotz (6), Nele Hacker(6), Lena Kuptschitsch (Tor)
Auf der Bank: Clara Frühauf, Manuel Heilhecker Teixeira