Weibliche C1-Jugend
-
Saison
2026/2027 -
Liga
Regionalliga -
Jahrgang
2012/2013
-
Saison
2026/2027 -
Liga
Regionalliga -
Jahrgang
2012/2013
Trainingszeiten
- Dienstag
- 19:00 - 20:30 Uhr
- Kreissporthalle
- Mittwoch (Athletiktraining)
- 17:00 - 18:30 Uhr
- Schwarzbachhalle
- Donnerstag
- 18:30 - 20:00 Uhr
- Brühlwiesenhalle
- Freitag
- 18:00 - 20:00 Uhr
- Kreissporthalle
Trainer
- Johannes Stockhofe
- Jan Polinski
- Marc Reuther
Athletiktrainer
- Jannik Göttert
Torwarttrainer
- Mitch Owen
Spielplan
Tabelle
News

Beachberries der weiblichen C ungeschlagen
15 Juni 2026
Mehr lesen
Beachberries der weiblichen C ungeschlagen
Schwer wie die Wolken hing der Duft der Grillwürtschen in der Luft. Ähnlich schwer taten sich die Gegnerinnen unserer Beachberries in den jeweils 12-minütigen Spielen am Beach-Handball-Turnier in Langenselbold: 36:15 gewannen die Berries gegen HSG Isenburg/Zeppelinheim, 22:13 Sieg gegen TSG Münster 2 und 37:7 Sieg gegen TuS Nordenstadt. Das Spiel um den ersten Platz versprach noch einmal, spannend zu werden. TSG Münster 1 war ebenfalls ungeschlagener Gruppensieger mit vielen Toren. Doch gegen unsere Beachberries konnte antreten, wer wollte: Der gegnerische Angriff zerschellte an ihrer Verteidigung, und die gegnerische Verteidigung wirkte obsolet im Sturm ihres Angriffs. So gewannen die Beachberries den ersten Platz sicher mit 31:20. Und da noch Energie übrig war, gaben die Beachberries als Zugabe eine Tanzeinlage zur Beachmusik. An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren aus Langenselbold für dieses schöne Turnier!
Es spielten: Carla Weitkamp, Charlotte Lübs, Charlotte Hoß, Cleo Owen, Isabel Schröder, Josephine Geipel, Nele Kähler, Nina Krußig, Philine Jung, Zara Salandy

Beach Berries feiern ein überragendes Erfolgswochenende im Sand
14 Juni 2026
Mehr lesen
Beach Berries feiern ein überragendes Erfolgswochenende im Sand
Beach Berries mit beeindruckender Wochenendbilanz
Für die Beach Berries stand am vergangenen Wochenende ein vollgepackter Turnierkalender mit Stationen in Meisenheim und Langenselbold auf dem Programm. Die Bilanz kann sich mehr als sehen lassen: Mehrere Turniersiege, starke Teamleistungen und eine deutlich sichtbare Entwicklung der jungen Athletinnen und Athleten sorgten für ein rundum erfolgreiches Wochenende.Bereits am Samstag gingen in Meisenheim gleich zwei U14-Teams der Beach Berries an den Start. Beide Mannschaften präsentierten sich von Beginn an in hervorragender Form, überzeugten mit großem Einsatz, spielerischer Qualität und starkem Teamgeist. Der verdiente Lohn: Beide Teams teilten sich am Ende den hervorragenden 1. Platz und unterstrichen damit eindrucksvoll die starke Nachwuchsarbeit der Beach Berries.
Am Nachmittag griff dann die U16-Mannschaft ins Turniergeschehen ein. Auch hier zeigten die Beach Berries eine souveräne Leistung. Mit konzentrierten Auftritten und sehenswertem Pirouetten dominierten sie ihre Konkurrenz und sicherten sich ebenfalls verdient den Turniersieg.
Doch damit war das erfolgreiche Wochenende noch nicht beendet. Am Sonntag reiste die U14 nach Langenselbold, um dort erneut ihr Können unter Beweis zu stellen. Nach einer starken Turnierleistung erreichten die Beach Berries das Finale, wo sie auf den Nachbarn aus Kelkheim trafen. Gegen das Team von Beach & DaGang hatte man noch am vergangenen Wochenende das Nachsehen gehabt. Doch diesmal zeigten die Beach Berries ihre Entwicklung eindrucksvoll auf dem Feld. Mit großem Kampfgeist, spielerischer Klasse und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang die Revanche – der Finalsieg war perfekt.
Die Ergebnisse des Wochenendes zeigen deutlich, dass sich die Beach Berries von Woche zu Woche steigern und immer besser in die laufende Beachsaison finden. Die kontinuierliche Entwicklung, der starke Teamzusammenhalt und die Freude am Spiel machen sich zunehmend in den Ergebnissen bemerkbar.

Weibliche C1-Jugend direkt für Regionalliga qualifiziert
5 Mai 2026
Mehr lesen
Weibliche C1-Jugend direkt für Regionalliga qualifiziert
Dieses war der dritte Streich – doch der vierte folgt zugleich.
Im vierten Jahr in Folge gelingt der weiblichen C-Jugend der TuS Kriftel – die künftig unter der Fahne der HSG Schwarzbach auflaufen wird – der Einzug in die höchstmögliche Spielklasse. Ein klares Statement: Gleich im ersten Anlauf qualifizierten sich die jungen Spielerinnen ungeschlagen für die Regionalliga – und das trotz einiger namhafter Abgänge. „Ein Beleg dafür, wie wertvoll ein stark ausgebildeter Unterbau ist“, betont Trainer Johannes Stockhofe.
Neben ihm, der mittlerweile zum festen Inventar gehört, verstärken Marc Reuther und Jan Polinski das Team. Mitch Owen übernimmt die Torwartarbeit, während Jannik Göttert für die Athletikeinheiten verantwortlich ist. Nicole Dollinger sorgt wie gewohnt im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf. „Ein derart hochkarätiges Setup ist im Jugendhandball alles andere als selbstverständlich und unterstreicht die hervorragende Entwicklung des Vereins“, so der Coach.
Sportlich startete die Qualifikation direkt mit einem Derby gegen die TSG Münster. Mit Respekt gingen die Kriftelerinnen ins Spiel – legten diesen jedoch schnell ab. Helena Pipic organisierte die Defensive, während Mara Tonhauser und Nele Kähler dem Angriffsspiel Struktur und Tempo verliehen. Am Ende stand ein unerwartet souveräner 16:11-Erfolg gegen eine keineswegs schwache Mannschaft.
Deutlich zerfahrener verlief die Partie gegen Wallau. Zahlreiche Fehlwürfe hielten das Spiel offen. Latika Poologarasa überzeugte auf der ungewohnten Rechtsaußen-Position, und Philine Jung verteidigte mehrfach stark, so dass es in der 13. Minute noch unentschieden stand. Danach gelang den Kriftelerinnen lediglich ein weiterer Treffer – eigentlich zu wenig für einen Sieg. Doch auf Emily Amende war Verlass: Mit einer überragenden Leistung im Tor sicherte sie den knappen, nicht unverdienten Erfolg.
Am zweiten Wochenende verlief der Auftakt deutlich entspannter. Beim 14:3 gegen Kastel überzeugte vor allem die kompakte Defensive, kombiniert mit dem Tempo von Philine Jung, der Durchsetzungsstärke von Cleo Owen und dem Premierentor von Lotta Großmann.
Im vierten Spiel wartete mit Oberursel ein ebenfalls ungeschlagener Gegner. Nach ausgeglichener Anfangsphase übernahmen die Kriftelerinnen zunehmend die Kontrolle. Helena Pipic verteidigte kompromisslos und war auch im Angriff kaum zu stoppen. Latika Poologarasa nahm die gegnerische Schlüsselspielerin aus dem Spiel. Überragt wurde dies nur noch von Elisa Hendler, die das Angriffsspiel nach Belieben lenkte – mal mit eigenen Durchbrüchen, mal mit klugen Anspielen an den Kreis oder präzisen Pässen in den Parallelstoß. Mit dem Sieg war der Platz an der Sonne gesichert, die Freude groß.
Im abschließenden Spiel gegen Gastgeber Eschhofen ließen die Kriftelerinnen nichts mehr anbrennen. Zwar kämpfte der Gegner engagiert, konnte der Qualität jedoch nur phasenweise etwas entgegensetzen. Besonders Nina mit drei Treffern und Cleo Owen mit einer starken Defensivleistung setzten Akzente.
Mit nur neun Feldspielerinnen stellte das Team den kleinsten Kader des Turniers – und blieb dennoch ungeschlagen. Jede Spielerin trug ihren Teil bei. Dass rund die Hälfte des Teams noch aus der D-Jugend stammt und dennoch auf diesem Niveau überzeugt, spricht einmal mehr für die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit. „Mit diesem Erfolg in dieser Form war nicht zu rechnen. Die Entscheidung, den Fokus in der Qualifikation auf Abwehrarbeit und Tempospiel zu legen, hat sich im Nachhinein als nicht ganz falsch erwiesen“, resümiert Trainer Stockhofe.
Das Trainerteam blickt nun mit Vorfreude auf die kommende Saison im hessischen Oberhaus. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein das Ergebnis, sondern vor allem die individuelle Entwicklung der Spielerinnen und der Aufbau eines Teams mit Perspektive für die kommenden Jahre. Ein großer Dank gilt den zahlreichen und lautstarken Fans, den Organisatoren in Wallau und Eschhofen für zwei hervorragend durchgeführte Turniere sowie allen Beteiligten für faire Spiele. Auf ein weiteres Jahr im hessischen Oberhaus.

Hauchdünn am Finalturnier der Hessenmeisterschaft vorbeigeschrammt
8 März 2026
Mehr lesen
Hauchdünn am Finalturnier der Hessenmeisterschaft vorbeigeschrammt
Weibliche C1-Jugend: Kriftel – JSG Wallstadt 40:31 (19:14)
Weibl. C1-Jugend gegen Wallstadt
Die weibliche C-Jugend ist nur hauchdünn an der Qualifikation für das Final-Four-Turnier um die Hessenmeisterschaft vorbei geschrammt. Im letzten Saisonspiel gab es einen sehr überzeugenden Erfolg gegen Tabellenführer Wallstadt in der Südgruppe. Die Gäste waren schon für die Endrunde qualifiziert, die Gastgeber zeigten gegen sie eine bärenstarke Leistung, hatten den Gegner über die komplette Spielzeit unter Kontrolle und warfen am Ende sogar noch das 40. Tor. Es half leider nichts, denn am nächsten Tag gewann Bensheim/Auerbach sein Spiel hauchdünn und zieht punktgleich mit Kriftel ins Final Four ein. Trainer Johannes Stockhofe und Betreuerin Nicole Dollinger waren dennoch sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft auch über die Saison hinweg. Im letzten Spiel zeigen sie noch einmal ihre Klasse, spielten sich fast in einen Rausch. Louisa Winter, die zuletzt zu einem Lehrgang der Juniorinnen-Nationalmannschaft eingeladen war, Louisa Volkholz, Lana Morlok und Hanna Stork fanden als beste Werferinnen immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr. Zudem stand die eigene Deckung um die guten Torfrauen meist. Nach dem Sieg stellte sich nicht nur der Trainer die Frage: Was wäre, wenn Kriftel ins Final Four eingezogen wäre? Der Titel wäre durchaus drin gewesen. Denn die weibliche C-Jugend hat hier vielleicht schon den Hessenmeister geschlagen.
Es spielten: Mara Tonhauser, Emily Amende, Louisa Winter (9), Helena Pipic (4), Lana Morlok (7/1), Hanna Stork (9), Latika Poologarasa (3), Elisa Hendler (1), Leni Fink, Anna-Lena Liedtke, Liv Welcher, Louisa Volkholz (7), Nele Kähler, Cleo Owen

Weibl. C1-Jugend in Großwallstadt
14 Dez. 2025
Mehr lesen
Weibl. C1-Jugend in Großwallstadt
Weibliche C1-Jugend: TV Großwallstadt – Kriftel 17:2, Spiel abgebrochen
Sport rückt in Hintergrund, gute Besserung für verletzte Spielerin
In Großwallstadt bot sich am Samstag ein emotionales Bild, das den wahren Geist des Handballs zeigte. Nachdem sich eine Spielerin der Heimmannschaft schwer am Kopf verletzte, bildeten die Akteurinnen des TV Großwallstadt und der TuS Kriftel gemeinsam einen Sichtschutz. Auf beiden Seiten flossen Tränen – und selbstverständlich kamen die Kriftelerinnen dem Wunsch nach, die Partie vorzeitig zu beenden. Im Kabinengang folgten dann bewegende Momente: Die Großwallstädterinnen suchten später die Gästekabine auf, wo sich beide Teams herzlich umarmten. „Szenen wie diese zeigen, was unseren Sport ausmacht – Zusammenhalt, Respekt und Menschlichkeit“, hebt das Krifteler Trainerteam hervor.
Das Ergebnis rückte angesichts des Vorfalls völlig in den Hintergrund, der Spielverlauf lässt sich dennoch kurz zusammenfassen: Kriftel dominierte die Anfangsphase klar, legte blitzschnell ein 5:0 vor. Zwar stabilisierten sich die Gastgeberinnen anschließend und gestalteten die Partie zeitweise ausgeglichen, doch Louisa Winter und Hanna Stork waren kaum zu bremsen. Über 10:5 baute Kriftel den Vorsprung beständig aus – trotz zahlreicher Wechsel – bis zum Zwischenstand von 16:8, auch weil Emily Amende im Tor beinahe unüberwindbar schien.
Nach der Pause überraschten die Großwallstädterinnen mit einer offensiven Manndeckung, die das Gästeteam kurz ins Straucheln brachte. Doch Kriftel fand rasch zurück in die Spur, ehe beim Stand von 17:26 in der 35. Minute das Spiel ein vorzeitiges Ende nahm. Von Krifteler Seite bleibt vor allem eines zu sagen: Gute Besserung an die verletzte Spielerin. Mit diesem aufwühlenden Abschluss verabschiedet sich das Team von Nicole Dollinger und Johannes Stockhofe nun in die wohlverdiente Winterpause – als Tabellenzweiter einer äußerst ausgeglichenen Regionalliga. Ein überraschendes, aber überaus verdientes Zwischenergebnis, das zu Saisonbeginn kaum jemand erwartet hätte.

Weibl. C1-Jugend gegen Großwallstadt
15 Sep. 2025
Mehr lesen
Weibl. C1-Jugend gegen Großwallstadt
Weibliche C1-Jugend: Kriftel – TV Großwallstadt Junioren 28:28 (12:13)
Dem Nachwuchs des Traditionsclubs Punkt abgeknöpft
Die Mädels der Krifteler C-Jugend zeigten am Wochenende eine couragierte Leistung und verdienten sich zum Schluss ein leistungsgerechtes Unentschieden – ein besonders wertvoller Punkt, wenn man bedenkt, dass viele Spielerinnen erst seit Kurzem in dieser Konstellation zusammenspielen. Allerdings verlief der Start ins Spiel alles andere als optimal: die Mädels kamen zunächst schwer in die Partie, auch wenn die Angriffe kreativ und gut herausgespielt waren. Trotz zahlreicher Chancen und sehenswerter Aktionen fehlte im Abschluss die letzte Konsequenz – man verpasste es, sich mit Toren zu belohnen.
Im weiteren Verlauf arbeitete sich das Team jedoch zunehmend ins Spiel. Vor allem in der Defensive war ein klarer Entwicklungsschritt zu erkennen: Während man anfangs in der Abwehr noch Abstimmungsprobleme hatte, steigerte sich die gesamte Mannschaft deutlich. Die Räume wurden enger gemacht, Absprachen funktionierten besser, und der Zugriff in den Zweikämpfen war spürbar aggressiver. Durch Emily im Tor wurde der defensive Rückhalt noch stärker. Sie entschärfte zwei Siebenmeter und hielt die Mannschaft durch gute Paraden im Spiel. Im Angriff agierten die Kriftlerinnen mutig, suchten clever Lösungen und kamen immer wieder zu guten Wurfchancen. Besonders Louisa und Lana bauten das Angriffsspiel intelligent auf und sorgten mit viel Bewegung, klugen Pässen und Spielübersicht für Angriffe, die für Gefahr sorgten. Auch Hanna und Lou nutzten ihre Räume geschickt und erzielten wichtige Tore. Der entscheidende Moment kam kurz vor Abpfiff. Durch eine starke Abwehrleistung konnte der Ball erobert werden und Elisa belohnte sich und das ganze Team nach einem sehenswerten Tempogegenstoß mit einem verdienten Treffer zum Unentschieden. Fazit der Trainer Nicole Dollinger und Johannes Stockhofe: „Für ein Team, das sich noch in der Findungsphase befindet, war dieser Punktgewinn ein deutliches Ausrufezeichen. Mit einer soliden Abwehrleistung, viel Einsatz und individueller Klasse in der Offensive zeigte Kriftel, welches Potenzial in der Mannschaft steckt.“
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Louisa Winter (7), Lana Morlok (6/1), Hanna Stork (5), Latika Poologarasa (1), Elisa Hendler (2), Leni Fink, Anna-Lena Liedtke (2), Louisa Volkholz (5), Nele Kähler, Mara Tonhauser, Cleo Owen

