Weibliche C1-Jugend
-
Saison
2026/2027 -
Liga
Regionalliga -
Jahrgang
2012/2013
-
Saison
2026/2027 -
Liga
Regionalliga -
Jahrgang
2012/2013
Hintere Reihe v.l.
Lotta Großmann, Isabell Schröder, Nina Krußig, Charlotte Lübs, Frida Herdle, Nele Kähler, Philine Jung
Mittlere Reihe v.l.
Sara Boskovic, Carla Weitkamp, Helena Pipic, Charlotte Hoß, Cleo Owen, Louisa Rösler, Jan Polinski
Vordere Reihe v.l.
Elisa Hendler, Latika Poologarasa, Emily Amende, Josephine Geipel, Jonna Vitze, Zara Salandy
Es fehlen
Johannes Stockhofe, Marc Reuther, Mara Tonhauser
Trainingszeiten
- Montag (Integration wJB)
- 18:30 - 20:00 Uhr
- Schwarzbachhalle
- Dienstag
- 19:00 - 20:00 Uhr
- Kreissporthalle
- Mittwoch (Athletik)
- 18:30 - 20:00 Uhr
- Brühlwiesenhalle
- Donnerstag
- 18:30 - 20:00 Uhr
- Kreissporthalle
- Freitag
- 18:00 - 20:00 Uhr
- Kreissporthalle
Trainer
- Johannes Stockhofe
- Jan Polinski
- Marc Reuther
Torwarttrainer
- Mitch Owen
Spielplan
Tabelle
Sponsoren
News

Viertes Spiel, vierter Sieg in der Regionalliga
29 Sep. 2026
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Viertes Spiel, vierter Sieg in der Regionalliga
Weibliche C1-Jugend: HSG Schwarzbach – TSG Oberursel 32:23 (14:15)
Leistungssteigerung nach der Pause beschert zwei Punkte
Viertes Spiel, vierter Sieg! Die C-Jugend-Mädels der HSG Schwarzbach bleiben weiter auf Erfolgskurs – auch wenn der jüngste Erfolg deutlich härter erkämpft werden musste, als es das Endergebnis vermuten lässt. Denn zunächst war laut Trainer Johannes Stockhofe Sand im Getriebe. Die Gastgeberinnen fanden nur schwer ins Spiel, agierten im Angriff zu ungenau und ließen in der Defensive ungewohnte Lücken entstehen. Oberursel dagegen spielte mutig, aggressiv und konsequent und lag nach zehn Minuten verdient mit 7:4 vorne. Auch danach blieb es ein zähes Ringen. Beim 11:11 schien die Wende geschafft, doch Oberursel ließ sich davon nicht beeindrucken und ging mit einer 15:14-Führung in die Pause.
Die Halbzeit tat dann wohl ganz gut, Schwarzbach kam deutlich engagierter zurück, übernahm beim 16:15 durch Louisa Rösler erstmals die Führung – doch Sicherheit wollte zunächst noch immer nicht einkehren. Bis zum 20:20 blieb die Partie völlig offen. Mara Tonhauser und Zara Salandy legten dann aber gemeinsam den Turbo ein, die Abwehr packte immer entschlossener zu und plötzlich funktionierte auch das Tempospiel. Aus dem 20:20 wurde ein 25:21 – und damit war der Bann gebrochen. Jetzt lief es: Ballgewinne, Tempo, Tore und eine immer stärker werdende Defensive sorgten dafür, dass sich die Schwarzbacherinnen in der Schlussphase noch deutlich absetzen konnten. Am Ende stand ein deutlich zu hoch ausgefallenes 32:23 auf der Anzeigetafel.
„Ein Sieg, der vielleicht nicht von Anfang an glänzte – dafür aber umso mehr von Kampfgeist, Geduld und dem Willen, ein enges Spiel am Ende doch noch zu drehen, geprägt wa“, so der Trainer. „Gegen eine starke Oberurseler Mannschaft haben wir heute lange gebraucht, um in Tritt zu kommen. Aber man kann auch nicht jedes Spiel glänzen. Manche Siege muss man sich auch erarbeiten – und das haben wir heute hinten raus geschafft.“ Damit bleiben die Schwarzbacherinnen nach vier Spielen ungeschlagen. Jetzt heißt es allerdings erst einmal: durchatmen: Vier Wochen Handballpause stehen an, bevor es in die heiße Phase der Hinrunde geht. Und eines ist schon jetzt klar: In dieser Liga mit ihrer enormen Leistungsdichte wird es noch viele spannende Duelle geben.
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Phline Jung (4), Helena Pipic (7/2), Latika Poologaras (3), Mara Tonhauser (3), Eilsa Hendler (1), Louisa Rösler (2), Zara Salandy (9), Louisa Liedtke, Charlotte Lübs, Carla Weitkamp (1), Nele Kähler, Cleo Owen (1), Nina Krußig, Jonna Vitze (1), Lotta Großmann

Überzeugender Auftritt in Münster
21 Sep. 2026
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Überzeugender Auftritt in Münster
Drittes Spiel, dritter Sieg! Die U14-Handballerinnen der HSG Schwarzbach bleiben in der Regionalliga weiter auf Erfolgskurs. Bei der TSG Münster feierten die Schwarzbacherinnen einen überraschend deutlichen 20:28 (9:17)-Auswärtssieg und festigten damit ihren Platz in der Spitzengruppe.
Dass die Partie kein Selbstläufer werden würde, war den Schwarzbacherinnen bewusst. In der Vorwoche hatte Münster dem Primus aus Bensheim noch ordentlich Paroli geboten. Entsprechend aufmerksam gingen die Gäste in die Partie – und zunächst entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Bis zum 4:4 konnte sich keine Mannschaft entscheidend absetzen.
Cleo Owen verstand es im Positionsangriff immer wieder geschickt die Breite des Spielfelds zu nutzen, während beide Teams vor allem über das Tempospiel zum Erfolg kommen wollten. Münster suchte dabei mit viel Wucht den Weg über die linke Rückraumseite, Schwarzbach setzte mit der wieselflinken Philine Jung dagegen.
Dann legten die Gäste in der Abwehr eine Schippe drauf. Die Schwarzbacherinnen packten beherzter zu, gewannen wichtige Bälle und setzten sich auf 4:8 ab. Münster-Coach Christian Albat reagierte mit einer Auszeit – doch die zeigte zunächst wenig Wirkung. Helena Pipic legte gleich drei Treffer in Folge nach und brachte Schwarzbach weiter auf Kurs.
Besonders stark: Der Schwarzbacher Rückraum spielte nicht nur geschickt, sondern auch äußerst uneigennützig. Immer wieder wurden die Außenspielerinnen in Szene gesetzt, die ihre Chancen gewohnt kaltschnäuzig verwandelten. Und auch nach einer Auszeit kurz vor der Pause setzte die Mannschaft den zuvor besprochenen Plan konsequent um. Das Ergebnis war ein echtes Highlight: Carla Weitkamp erzielte mit ihrem Premierentor im Schwarzbachdress den Treffer zum 9:17-Halbzeitstand.
Mit der ersten Hälfte im Rücken ging das Trainerteam zufrieden in die Kabine und bestärkte die Mannschaft darin, genau diesen Weg weiterzugehen.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Schwarzbach spielbestimmend. Vor allem defensiv zeigten die Gäste nun, was in ihnen steckt. Zum ersten Mal in dieser Saison gelang es den Schwarzbacherinnen richtig gut, das Spiel der Gegnerinnen in die gewünschten Räume zu lenken und Münster damit vor große Probleme zu stellen.
Und wenn doch einmal ein Wurf den Weg Richtung Tor fand, stand dort eine überragende Emily Amende. Die Schwarzbacher Torhüterin vernagelte ihr Tor förmlich und brachte die Münsterer Angreiferinnen immer wieder zur Verzweiflung. Mehr als 20 Paraden und eine Fangquote von über 50 Prozent standen am Ende auf dem Statistikbogen – eine überragende Leistung!
Im Angriff schlichen sich im zweiten Durchgang zwar einige Ungenauigkeiten ein, sodass die Partie phasenweise etwas vor sich hinplätscherte, am Ausgang änderte das allerdings nichts mehr. Mara Tonhauser stellte beim 16:26 erstmals auf zehn Tore Vorsprung. Danach verwalteten die Gäste den komfortablen Abstand souverän.
Am Ende leuchtete ein 20:28 auf der Anzeigetafel – ein deutlicher und verdienter Auswärtssieg, gegen eine junge Münsterer Mannschaft, die definitiv nicht enttäuschte.
Drei Spiele, drei Siege, sechs Punkte – die „Hammer-Berries“ sind weiter mittendrin in der Regionalliga-Spitzengruppe.
Und jetzt heißt es endlich wieder: Heimspiel! Am kommenden Samstag um 11:30 Uhr empfangen die Schwarzbacherinnen die TSG Oberursel in der heimischen Schwarzbachhalle. Gegen Oberursel gab es bereits in der Qualifikation einen umkämpften Drei-Tore-Sieg. Wenn die „Hammer-Berries“ ihren Teamspirit und die bisher gezeigte Energie auch auf die heimische Platte bringen, ist der nächste spannende Regionalliga-Samstag garantiert.
Es spielten:Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Phline Jung (5), Helena Pipic (3/1), Latika Poologarasa (2), Mara Tonhauser (1), Elisa Hendler (3), Louisa Rösler (1), Zara Salandy (1), Carla Weitkamp (2), Nele Kähler (2), Lotta Großmann, Cleo Owen (4), Sara Boskovic, Nina Krußig, Jonna Vitze (3)

Weibl. C mit zweitem Sieg im zweiten Spiel
15 Sep. 2026
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Weibl. C mit zweitem Sieg im zweiten Spiel
Weibliche C1-Jugend: HSG Breckenheim/Wallau – HSG Schwarzbach 24:30 (16:18)
Weiße Weste bleibt nach dem Derbysieg an
Derbysieger: Die U14-Handballerinnen der HSG bleiben in der Regionalliga weiter ungeschlagen. Im ersten Auswärtsauftritt der Saison setzte sich die Mannschaft bei den Lokalrivalinnen durch und feierte damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Schon in der Regionalliga-Qualifikation hatten sich beide Teams gegenübergestanden – damals mit dem besseren Ende für Schwarzbach nach einem denkbar knappen Ein-Tore-Sieg. Dass es auch diesmal kein Spaziergang werden würde, war also klar. Entsprechend konzentriert gingen die Schwarzbacherinnen die Partie an.
Und der Start konnte sich sehen lassen: Die Gäste kamen offensiv richtig gut in Schwung und erspielten sich schnell einen Vorsprung. Cleo Owen zeigte sich vor dem Tor eiskalt, Helena Pipic nutzte die Ballgewinne konsequent und verwertete die sich bietenden Chancen im Tempospiel. Die Vorbereitung auf die Angriffsarbeit hatte sich ausgezahlt. Doch Wallau ließ sich nicht abschütteln. Nach einer Auszeit der Gastgeberinnen geriet der Spielfluss ins Stocken. Ungewohnt viele technische Fehler brachten die Gastgeberinnen zurück ins Spiel, dazu fehlte in der Defensive zeitweise die nötige Konsequenz. Aus einem komfortablen Vorsprung wurde so ein enges Derby, das Trainerteam Stockhofe, Reuther, Polinski und Owen hatte in der Halbzeit durchaus Gesprächsbedarf.
Die zweite Hälfte blieb umkämpft, doch Schwarzbach fand nun Schritt für Schritt besser ins Spiel. Vor allem defensiv legten die Gäste eine Schippe drauf. Und wenn doch einmal eine Lücke entstand, war da noch Emily Amende: Die Torhüterin zeigte eine starke Leistung und machte es den Wallauerinnen immer wieder extrem schwer, den Ball im Tor unterzubringen. Auch offensiv übernahmen nun mehrere Spielerinnen Verantwortung. Zara Salandy spielte eine blitzsaubere Partie, während Elisa Hendler mit Übersicht und Struktur sowohl in der Abwehr als auch im Angriff wichtige Impulse setzte. So wuchs der Vorsprung langsam, aber stetig: über 23:18 und 28:21 bis zum verdienten Endstand.
Besonders freuen durfte sich das Trainerteam über die Entwicklung in der Defensive. Jonna Vitze bekam ihre starke Gegenspielerin immer besser in den Griff und lieferte gerade in der zweiten Hälfte eine deutlich verbesserte Abwehrleistung ab. Und auf Linksaußen bewies Nina Krußig einmal mehr, dass sie vor dem Tor Nerven aus Stahl hat. Vor allem aber zeigte die Mannschaft, dass sie auch dann zusammenbleibt und Lösungen findet, wenn es einmal nicht rund läuft. Der nächste Schritt ist gemacht. Die weiße Weste bleibt an!
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Philine Jung (2), Helena Pipic (7/3), Isabel Schröder, Latika Poologarasa (4), Mara Tonhauser (1), Elisa Hendler (1), Zara Salandy (7/1), Charlotte Hoß, Nele Kähler (1), Cleo Owen (4), Nina Krußig (2), Jonna Vitze (1)

Starker Regionalliga-Auftakt der weiblichen C1
7 Sep. 2026
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Starker Regionalliga-Auftakt der weiblichen C1
Weibliche C1-Jugend: HSG Schwarzbach – HSG Rodgau/Nieder-Roden 31:24 (15:11)
Gelungene Regionalliga-Premiere für die U14
Einen gelungenen Einstand in die neue Saison feierten die U14-Mädels. Am Ende leuchtete ein verdienter 31:24-Erfolg auf der neuen Anzeigetafel der gut gefüllten Schwarzbachhalle – und damit der perfekte Start in die Regionalliga-Saison. Beide Mannschaften waren ohne Niederlage durch ihre jeweilige Qualifikationsgruppe marschiert. Entsprechend entwickelte sich von Beginn an eine intensive und hochklassige Partie auf Augenhöhe. Die Schwarzbacherinnen, angeführt von ihrer starken Torhüterin Emily Amende, fanden gut in die Begegnung, ließen jedoch zunächst ungewohnt viele gute Chancen ungenutzt. Bis zum 5:5 verlief die Partie im Gleichschritt, ehe die Gäste mit einem Doppelschlag erstmals etwas davonzogen. Doch genau dieser kleine Rückstand schien die Gastgeberinnen endgültig zu wecken. Nun zeigte sich auch die große Stärke der HSG: die Breite des Kaders. Mit viel Tempo, einer stabilen Abwehr und immer neuen Impulsen von der Bank starteten die Schwarzbacherinnen einen 9:1-Lauf und drehten die Partie innerhalb weniger Minuten auf 14:8. Die Trainer Marc Reuther und Johannes Stockhofe zeigten sich mit der ersten Halbzeit durchaus zufrieden, mahnten aber, das Tempospiel konsequent beizubehalten.
Gesagt – getan. Bereits in den ersten vier Minuten der zweiten Hälfte überrollten die Gastgeberinnen ihre Gegnerinnen förmlich. Drei schnelle Treffer, unter anderem von Elisa Hendler und der über die gesamte Partie hinweg bärenstarken Philine Jung, zwangen die Gäste beim Stand von 19:11 früh zur Auszeit. Anschließend pendelte sich der Vorsprung zunächst bei rund sechs Toren ein. Doch plötzlich schlich sich etwas Sand ins Schwarzbacher Getriebe. Unnötig risikoreiche Aktionen und einfache technische Fehler brachten Rodgau/Nieder-Roden noch einmal zurück ins Spiel. Aus dem komfortablen Vorsprung wurde beim 26:23 plötzlich wieder eine spannende Schlussphase. Doch die Heim-Sieben bewies Nervenstärke. Nach einer Auszeit fanden die Schwarzbacherinnen wieder zu ihrer Struktur und ihrem Tempo zurück, übernahmen erneut die Kontrolle und brachten den Sieg souverän über die Zeit. Am Ende fiel der Erfolg vielleicht um das ein oder andere Tor zu deutlich aus – verdient war der Heimsieg aber allemal. „Holprige Phasen sind zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison nicht ungewöhnlich. Aber die Breite unseres Kaders ist ein echtes Faustpfand“, bilanzierte Coach Stockhofe nach dem Spiel zufrieden.
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Philine Jung (8), Helena Pipic (3), Elisa Hendler (4), Mara Tonhauser (2), Louisa Rösler (4), Zara Salandy (6/2), Nele Kähler (1), Lotta Großmann, Nina Krußig (1), Cleo Owen, Sara Boskovic, Jonna Vitze (2)

Weibliche C-Jugend bei Schmelz-Cup in Wien
6 Sep. 2026
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Weibliche C-Jugend bei Schmelz-Cup in Wien
Weibliche C-Jugend beim Schmelz-Cup in Wien
Zwischen Schienenchaos, Teamgeist und Gänsehaut mit den „Hammerberries“
Für die weibliche C-Jugend der HSG Schwarzbach ging es jetzt nach Wien zum internationalen Schmelz-Cup. Mit den Teams „Hammer“ und „Berries“ wollten unsere 17 Spielerinnen nicht nur sportlich Erfahrungen sammeln, sondern vor allem als Mannschaft weiter zusammenwachsen. Dass diese Reise dabei bereits mit einer gehörigen Portion Abenteuer beginnen würde, ahnte zu Beginn noch niemand. Eigentlich war der Plan einfach: gemeinsam in den Zug steigen, gemeinsam nach Wien fahren und gemeinsam ankommen. Die Realität sah etwas anders aus. Zugausfälle, Verspätungen und Schienenersatzverkehr machten aus der Anreise eine echte Geduldsprobe. Während ein Teil der Mannschaft bereits im Zug saß, mussten andere plötzlich auf Busse und alternative Verbindungen ausweichen. Die 17 Mädchen wurden auf unterschiedliche Wege verteilt – und ausgerechnet auf einer Reise, bei der es von Anfang an um Zusammenhalt gehen sollte, waren wir plötzlich nicht mehr alle zusammen.
Doch vielleicht war genau das die erste Lektion dieser Fahrt. Denn irgendwann hieß es: Salzburg. Dort fanden die verschiedenen Reisegruppen wieder zusammen. Die Erleichterung war groß, die Geschichten über die vergangenen Stunden noch größer. Und plötzlich war wieder dieses Gefühl da: Wir sind wieder komplett. 17 Mädchen. Wieder vereint. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste: Dieses Bild sollte uns bis ins Finale begleiten.
In Wien angekommen, wartete der Schmelz-Cup – ein hervorragend organisiertes internationales Jugendturnier mit Mannschaften aus verschiedenen Ländern und einem beeindruckenden Teilnehmerfeld. Insgesamt gingen 55 Nachwuchsmannschaften aus sechs Nationen an den Start. Unsere 17 Mädchen traten dabei in zwei Teams an: „Hammer“ und „Berries“. Zwei Mannschaften, unterschiedliche Spiele, unterschiedliche Herausforderungen – aber ein gemeinsames Schwarzbach-Trikot und vor allem ein gemeinsamer Gedanke: Wir gehören zusammen.
Neben dem Handball standen deshalb auch ganz bewusst Einheiten im Bereich Mentaltraining und Teambuilding auf dem Programm. Es ging darum, sich selbst besser kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen, miteinander zu kommunizieren und zu verstehen, was eine Mannschaft wirklich stark macht. „Denn Teamgeist entsteht nicht automatisch dadurch, dass man gemeinsam auf dem Spielfeld steht. Teamgeist entsteht in den Momenten dazwischen“, sagt Trainer Johannes Stockhofe, der von seinen beiden Co-Trainer Jan Polinski und Marc Reuther unterstützt wurde. „Beim gemeinsamen Essen. Beim Warten auf den nächsten Zug. Beim Anfeuern der anderen Mannschaft. Beim Trösten nach einem verlorenen Spiel. Beim Lachen spät am Abend. Und vor allem dann, wenn es darauf ankommt, füreinander da zu sein. Und Teamgeist erwirbt man nicht einmal und hat ihn dann, sondern Teamgeist wird jede Sekunde gelebt.“
Sportlich bot das Wochenende alles, was ein internationales Turnier ausmacht: spannende Spiele, neue Gegnerinnen, ungewohnte Situationen und jede Menge Erfahrungen. Die „Hammer“ erwischten die schwerere Vorrundengruppe, mussten unter anderem gegen das spätere Finalteam WAT Atzgersdorf ran. In einem intensiven Spiel unterlagen sie 9:14 – doch genau solche Begegnungen sind es, die eine Mannschaft weiterbringen. Am Ende erreichten die „Hammer“ das B-Finale, wo sie sich einer ungewohnten 6:0-Abwehr konfrontiert sahen. Auch die „Berries“ hatten bereits erfahren müssen, dass diese ungewohnte Spielweise schwer zu bespielen war und trotz deutlich besserer Spielanlagen mussten sich beide Teams mit einem Tor geschlagen geben. Währenddessen kämpften sich die „Berries“ Schritt für Schritt durch das Turnier. Im Halbfinale lagen sie bereits 1:5 zurück, bevor sie das Spiel auf spektakuläre Art und Weise drehten. Die Spielerinnen feuerten sich gegenseitig an, fieberten bei den Spielen des jeweils anderen Teams mit und feierten gemeinsame Erfolge genauso wie sie gemeinsam mit Niederlagen umgingen. Beim herausragenden Spiel um Platz 3 der männlichen D-Jugend versagten schon einigen Mädels das erste Mal die Stimme, aber die Jungs sollten am Folgetag nicht weniger laut sein. Am Sonntagmorgen war es soweit: Finaltag in der Wiener Stadthalle. Eine große Halle, große Kulisse, große Gefühle. Sogar ein auf der Zugreise kennengelernter Fan besuchte extra die Halle und feuerte tatkräftig mit an. Und natürlich die Jungs der D-Jugend. Und wie es in Salzburg anfing, so ging es auch in Wien zu Ende: mit sehr fairer Erlaubnis des Finalgegners wurden aus zwei getrennten Teams wieder eines. Was folgte, war ein Finale, in dem die Mädchen noch einmal alles auf die Platte brachten. Mit Mut, Leidenschaft und einer unglaublichen Geschlossenheit setzten sie sich gegen den amtierenden österreichischen Meister MADx WAT Atzgersdorf mit 23:18 durch. Turniersieg! Der Pokal ging nach Kriftel und Hofheim.
Was von Wien bleibt? Natürlich bleiben die Ergebnisse. Der Finalsieg. Der umjubelte Pokal. Die vielen Tore. Die starken Aktionen. Die internationalen Gegnerinnen. Aber wahrscheinlich werden es nicht diese Zahlen sein, an die sich die 17 Mädchen in ein paar Jahren zuerst erinnern. Sie werden sich an den völlig chaotischen Zug erinnern. An Schienenersatzverkehr und Verspätungen. An Salzburg. An gemeinsame Abende. An Lachen, Tränen und schlaflose Stunden. An verlorene Stimme und gewonnene Eindrücke. An Mentaltraining und Gespräche, die vielleicht mehr bewirkt haben, als man im ersten Moment gedacht hat. An das gegenseitige Anfeuern. An die Spiele von „Hammer“. An die Spiele der „Berries“. Vor allem an das Spiel der „Hammerberries“. Und der Trainer ist begeistert: „Ein Team erkennt man nicht daran, wie es gemeinsam gewinnt. Ein Team erkennt man daran, wie es gemeinsam durch alles hindurchgeht. Und genau das haben unsere 17 Mädchen in Wien eindrucksvoll gezeigt: HSG Schwarzbach – Hammer & Berries: Zwei Teams. Eine Mannschaft. Eine Reise, die bleibt.“

“Beach Berries” der wC und wB mit starkem Saisonfinale
22 Juni 2026
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“Beach Berries” der wC und wB mit starkem Saisonfinale
„Beach Berries“ beenden Saison mit Rang eins und zwei in Eddersheim
Die „Beach Berries“ der HSG Schwarzbach haben beim Beachhandall-Turnier in Eddersheim erneut ihre gute Form unter Beweis gestellt und konnten in mehreren Altersklassen starke Ergebnisse erzielen.In der weiblichen B-Jugend erreichte das Team nach einem erfolgreichen Turnierverlauf das Finale. Dort lieferten sich die „Beach Berries“ mit „Beach & Da Gang“ der TSG Münster ein spannendes und ausgeglichenes Endspiel, das erst im Shot-Out entschieden wurde. Am Ende mussten sich die Kriftel-Hofheimer Kombination knapp geschlagen geben und belegte einen starken zweiten Platz. Auch wenn der Turniersieg diesmal verpasst wurde, bestätigt das Ergebnis die konstant guten Leistungen der vergangenen Wochen.Die weibliche C-Jugend war erneut mit zwei Mannschaften vertreten. Das zweite Team wurde dabei durch mehrere Spielerinnen aus der D-Jugend unterstützt, die wichtige Erfahrungen auf hohem Niveau sammeln konnten. Beide Mannschaften präsentierten sich überzeugend. Während die zweite Formation einen sehr guten vierten Platz erreichte, sicherte sich Team 1 den Turniersieg. Im Finale gelang erneut ein Erfolg gegen „Beach & Da Gang“, wodurch die HSG-Mädels ihre starke Entwicklung eindrucksvoll unterstrichen.
Die „Berries“ hatten sich gegen zwei Mal Münster und Gastgeber Eddersheim zum Ziel gesetzt, das Turnier als Sieger zu beenden. Viele schöne Spiele bei weit über 30 Grad zeigten sie mit zahllosen Pirouetten, vielen Kempa-Toren und schönen Blocks. Am Ende blieb eine Mannschaft der Krifteler Berries ungeschlagen und erreichte den erhofften Turniersieg. Mit der zweiten Mannschaft sammelten viele Mitspielerinnen der D-Jugend schöne Beach-Erfahrung. Sie spielten interessante und kämpferische Spiele und konnten sich gegen die Gastgeber mit einem klaren Sieg durchsetzen.Mit dem Turnier in Eddersheim neigt sich die Beachsaison nun langsam dem Ende zu, bevor die Teams in die Sommerpause gehen. Das Fazit fällt dennoch sehr positiv aus: Die „Beach Berries“ haben sich in dieser Saison in den Altersklassen U14 und U16 als feste Größe etabliert. Gemeinsam mit „Beach & Da Gang“ prägen sie das Niveau der Region und sorgen regelmäßig für spannende Duelle auf höchstem Niveau.

Beachberries der weiblichen C ungeschlagen
15 Juni 2026
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Beachberries der weiblichen C ungeschlagen
Schwer wie die Wolken hing der Duft der Grillwürtschen in der Luft. Ähnlich schwer taten sich die Gegnerinnen unserer Beachberries in den jeweils 12-minütigen Spielen am Beach-Handball-Turnier in Langenselbold: 36:15 gewannen die Berries gegen HSG Isenburg/Zeppelinheim, 22:13 Sieg gegen TSG Münster 2 und 37:7 Sieg gegen TuS Nordenstadt. Das Spiel um den ersten Platz versprach noch einmal, spannend zu werden. TSG Münster 1 war ebenfalls ungeschlagener Gruppensieger mit vielen Toren. Doch gegen unsere Beachberries konnte antreten, wer wollte: Der gegnerische Angriff zerschellte an ihrer Verteidigung, und die gegnerische Verteidigung wirkte obsolet im Sturm ihres Angriffs. So gewannen die Beachberries den ersten Platz sicher mit 31:20. Und da noch Energie übrig war, gaben die Beachberries als Zugabe eine Tanzeinlage zur Beachmusik. An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren aus Langenselbold für dieses schöne Turnier!
Es spielten: Carla Weitkamp, Charlotte Lübs, Charlotte Hoß, Cleo Owen, Isabel Schröder, Josephine Geipel, Nele Kähler, Nina Krußig, Philine Jung, Zara Salandy

Beach Berries feiern ein überragendes Erfolgswochenende im Sand
14 Juni 2026
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Beach Berries feiern ein überragendes Erfolgswochenende im Sand
Beach Berries mit beeindruckender Wochenendbilanz
Für die Beach Berries stand am vergangenen Wochenende ein vollgepackter Turnierkalender mit Stationen in Meisenheim und Langenselbold auf dem Programm. Die Bilanz kann sich mehr als sehen lassen: Mehrere Turniersiege, starke Teamleistungen und eine deutlich sichtbare Entwicklung der jungen Athletinnen und Athleten sorgten für ein rundum erfolgreiches Wochenende.Bereits am Samstag gingen in Meisenheim gleich zwei U14-Teams der Beach Berries an den Start. Beide Mannschaften präsentierten sich von Beginn an in hervorragender Form, überzeugten mit großem Einsatz, spielerischer Qualität und starkem Teamgeist. Der verdiente Lohn: Beide Teams teilten sich am Ende den hervorragenden 1. Platz und unterstrichen damit eindrucksvoll die starke Nachwuchsarbeit der Beach Berries.
Am Nachmittag griff dann die U16-Mannschaft ins Turniergeschehen ein. Auch hier zeigten die Beach Berries eine souveräne Leistung. Mit konzentrierten Auftritten und sehenswertem Pirouetten dominierten sie ihre Konkurrenz und sicherten sich ebenfalls verdient den Turniersieg.
Doch damit war das erfolgreiche Wochenende noch nicht beendet. Am Sonntag reiste die U14 nach Langenselbold, um dort erneut ihr Können unter Beweis zu stellen. Nach einer starken Turnierleistung erreichten die Beach Berries das Finale, wo sie auf den Nachbarn aus Kelkheim trafen. Gegen das Team von Beach & DaGang hatte man noch am vergangenen Wochenende das Nachsehen gehabt. Doch diesmal zeigten die Beach Berries ihre Entwicklung eindrucksvoll auf dem Feld. Mit großem Kampfgeist, spielerischer Klasse und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang die Revanche – der Finalsieg war perfekt.
Die Ergebnisse des Wochenendes zeigen deutlich, dass sich die Beach Berries von Woche zu Woche steigern und immer besser in die laufende Beachsaison finden. Die kontinuierliche Entwicklung, der starke Teamzusammenhalt und die Freude am Spiel machen sich zunehmend in den Ergebnissen bemerkbar.


