Weibliche C1-Jugend
-
Saison
2026/2027 -
Liga
Regionalliga -
Jahrgang
2012/2013
-
Saison
2026/2027 -
Liga
Regionalliga -
Jahrgang
2012/2013
Trainingszeiten
- Dienstag
- 19:00 - 20:30 Uhr
- Kreissporthalle
- Mittwoch (Athletiktraining)
- 18:30 - 20:00 Uhr
- Schwarzbachhalle
- Donnerstag
- 18:30 - 20:00 Uhr
- Kreissporthalle
- Freitag
- 18:00 - 20:00 Uhr
- Kreissporthalle
Trainer
- Johannes Stockhofe
- Jan Polinski
- Marc Reuther
Athletiktrainer
- Jannik Göttert
Torwarttrainer
- Mitch Owen
Spielplan
Tabelle
Sponsoren
News

Weibl. C mit zweitem Sieg im zweiten Spiel
15 Sep. 2026
Mehr lesen
Weibl. C mit zweitem Sieg im zweiten Spiel
Weibliche C1-Jugend: HSG Breckenheim/Wallau – HSG Schwarzbach 24:30 (16:18)
Weiße Weste bleibt nach dem Derbysieg an
Derbysieger: Die U14-Handballerinnen der HSG bleiben in der Regionalliga weiter ungeschlagen. Im ersten Auswärtsauftritt der Saison setzte sich die Mannschaft bei den Lokalrivalinnen durch und feierte damit den zweiten Sieg im zweiten Spiel. Schon in der Regionalliga-Qualifikation hatten sich beide Teams gegenübergestanden – damals mit dem besseren Ende für Schwarzbach nach einem denkbar knappen Ein-Tore-Sieg. Dass es auch diesmal kein Spaziergang werden würde, war also klar. Entsprechend konzentriert gingen die Schwarzbacherinnen die Partie an.
Und der Start konnte sich sehen lassen: Die Gäste kamen offensiv richtig gut in Schwung und erspielten sich schnell einen Vorsprung. Cleo Owen zeigte sich vor dem Tor eiskalt, Helena Pipic nutzte die Ballgewinne konsequent und verwertete die sich bietenden Chancen im Tempospiel. Die Vorbereitung auf die Angriffsarbeit hatte sich ausgezahlt. Doch Wallau ließ sich nicht abschütteln. Nach einer Auszeit der Gastgeberinnen geriet der Spielfluss ins Stocken. Ungewohnt viele technische Fehler brachten die Gastgeberinnen zurück ins Spiel, dazu fehlte in der Defensive zeitweise die nötige Konsequenz. Aus einem komfortablen Vorsprung wurde so ein enges Derby, das Trainerteam Stockhofe, Reuther, Polinski und Owen hatte in der Halbzeit durchaus Gesprächsbedarf.
Die zweite Hälfte blieb umkämpft, doch Schwarzbach fand nun Schritt für Schritt besser ins Spiel. Vor allem defensiv legten die Gäste eine Schippe drauf. Und wenn doch einmal eine Lücke entstand, war da noch Emily Amende: Die Torhüterin zeigte eine starke Leistung und machte es den Wallauerinnen immer wieder extrem schwer, den Ball im Tor unterzubringen. Auch offensiv übernahmen nun mehrere Spielerinnen Verantwortung. Zara Salandy spielte eine blitzsaubere Partie, während Elisa Hendler mit Übersicht und Struktur sowohl in der Abwehr als auch im Angriff wichtige Impulse setzte. So wuchs der Vorsprung langsam, aber stetig: über 23:18 und 28:21 bis zum verdienten Endstand.
Besonders freuen durfte sich das Trainerteam über die Entwicklung in der Defensive. Jonna Vitze bekam ihre starke Gegenspielerin immer besser in den Griff und lieferte gerade in der zweiten Hälfte eine deutlich verbesserte Abwehrleistung ab. Und auf Linksaußen bewies Nina Krußig einmal mehr, dass sie vor dem Tor Nerven aus Stahl hat. Vor allem aber zeigte die Mannschaft, dass sie auch dann zusammenbleibt und Lösungen findet, wenn es einmal nicht rund läuft. Der nächste Schritt ist gemacht. Die weiße Weste bleibt an!
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Philine Jung (2), Helena Pipic (7/3), Isabel Schröder, Latika Poologarasa (4), Mara Tonhauser (1), Elisa Hendler (1), Zara Salandy (7/1), Charlotte Hoß, Nele Kähler (1), Cleo Owen (4), Nina Krußig (2), Jonna Vitze (1)

Starker Regionalliga-Auftakt der weiblichen C1
7 Sep. 2026
Mehr lesen
Starker Regionalliga-Auftakt der weiblichen C1
Weibliche C1-Jugend: HSG Schwarzbach – HSG Rodgau/Nieder-Roden 31:24 (15:11)
Gelungene Regionalliga-Premiere für die U14
Einen gelungenen Einstand in die neue Saison feierten die U14-Mädels. Am Ende leuchtete ein verdienter 31:24-Erfolg auf der neuen Anzeigetafel der gut gefüllten Schwarzbachhalle – und damit der perfekte Start in die Regionalliga-Saison. Beide Mannschaften waren ohne Niederlage durch ihre jeweilige Qualifikationsgruppe marschiert. Entsprechend entwickelte sich von Beginn an eine intensive und hochklassige Partie auf Augenhöhe. Die Schwarzbacherinnen, angeführt von ihrer starken Torhüterin Emily Amende, fanden gut in die Begegnung, ließen jedoch zunächst ungewohnt viele gute Chancen ungenutzt. Bis zum 5:5 verlief die Partie im Gleichschritt, ehe die Gäste mit einem Doppelschlag erstmals etwas davonzogen. Doch genau dieser kleine Rückstand schien die Gastgeberinnen endgültig zu wecken. Nun zeigte sich auch die große Stärke der HSG: die Breite des Kaders. Mit viel Tempo, einer stabilen Abwehr und immer neuen Impulsen von der Bank starteten die Schwarzbacherinnen einen 9:1-Lauf und drehten die Partie innerhalb weniger Minuten auf 14:8. Die Trainer Marc Reuther und Johannes Stockhofe zeigten sich mit der ersten Halbzeit durchaus zufrieden, mahnten aber, das Tempospiel konsequent beizubehalten.
Gesagt – getan. Bereits in den ersten vier Minuten der zweiten Hälfte überrollten die Gastgeberinnen ihre Gegnerinnen förmlich. Drei schnelle Treffer, unter anderem von Elisa Hendler und der über die gesamte Partie hinweg bärenstarken Philine Jung, zwangen die Gäste beim Stand von 19:11 früh zur Auszeit. Anschließend pendelte sich der Vorsprung zunächst bei rund sechs Toren ein. Doch plötzlich schlich sich etwas Sand ins Schwarzbacher Getriebe. Unnötig risikoreiche Aktionen und einfache technische Fehler brachten Rodgau/Nieder-Roden noch einmal zurück ins Spiel. Aus dem komfortablen Vorsprung wurde beim 26:23 plötzlich wieder eine spannende Schlussphase. Doch die Heim-Sieben bewies Nervenstärke. Nach einer Auszeit fanden die Schwarzbacherinnen wieder zu ihrer Struktur und ihrem Tempo zurück, übernahmen erneut die Kontrolle und brachten den Sieg souverän über die Zeit. Am Ende fiel der Erfolg vielleicht um das ein oder andere Tor zu deutlich aus – verdient war der Heimsieg aber allemal. „Holprige Phasen sind zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison nicht ungewöhnlich. Aber die Breite unseres Kaders ist ein echtes Faustpfand“, bilanzierte Coach Stockhofe nach dem Spiel zufrieden.
Es spielten: Emily Amende, Josephine Geipel (Tor), Philine Jung (8), Helena Pipic (3), Elisa Hendler (4), Mara Tonhauser (2), Louisa Rösler (4), Zara Salandy (6/2), Nele Kähler (1), Lotta Großmann, Nina Krußig (1), Cleo Owen, Sara Boskovic, Jonna Vitze (2)

Weibliche C-Jugend bei Schmelz-Cup in Wien
6 Sep. 2026
Mehr lesen
Weibliche C-Jugend bei Schmelz-Cup in Wien
Weibliche C-Jugend beim Schmelz-Cup in Wien
Zwischen Schienenchaos, Teamgeist und Gänsehaut mit den „Hammerberries“
Für die weibliche C-Jugend der HSG Schwarzbach ging es jetzt nach Wien zum internationalen Schmelz-Cup. Mit den Teams „Hammer“ und „Berries“ wollten unsere 17 Spielerinnen nicht nur sportlich Erfahrungen sammeln, sondern vor allem als Mannschaft weiter zusammenwachsen. Dass diese Reise dabei bereits mit einer gehörigen Portion Abenteuer beginnen würde, ahnte zu Beginn noch niemand. Eigentlich war der Plan einfach: gemeinsam in den Zug steigen, gemeinsam nach Wien fahren und gemeinsam ankommen. Die Realität sah etwas anders aus. Zugausfälle, Verspätungen und Schienenersatzverkehr machten aus der Anreise eine echte Geduldsprobe. Während ein Teil der Mannschaft bereits im Zug saß, mussten andere plötzlich auf Busse und alternative Verbindungen ausweichen. Die 17 Mädchen wurden auf unterschiedliche Wege verteilt – und ausgerechnet auf einer Reise, bei der es von Anfang an um Zusammenhalt gehen sollte, waren wir plötzlich nicht mehr alle zusammen.
Doch vielleicht war genau das die erste Lektion dieser Fahrt. Denn irgendwann hieß es: Salzburg. Dort fanden die verschiedenen Reisegruppen wieder zusammen. Die Erleichterung war groß, die Geschichten über die vergangenen Stunden noch größer. Und plötzlich war wieder dieses Gefühl da: Wir sind wieder komplett. 17 Mädchen. Wieder vereint. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste: Dieses Bild sollte uns bis ins Finale begleiten.
In Wien angekommen, wartete der Schmelz-Cup – ein hervorragend organisiertes internationales Jugendturnier mit Mannschaften aus verschiedenen Ländern und einem beeindruckenden Teilnehmerfeld. Insgesamt gingen 55 Nachwuchsmannschaften aus sechs Nationen an den Start. Unsere 17 Mädchen traten dabei in zwei Teams an: „Hammer“ und „Berries“. Zwei Mannschaften, unterschiedliche Spiele, unterschiedliche Herausforderungen – aber ein gemeinsames Schwarzbach-Trikot und vor allem ein gemeinsamer Gedanke: Wir gehören zusammen.
Neben dem Handball standen deshalb auch ganz bewusst Einheiten im Bereich Mentaltraining und Teambuilding auf dem Programm. Es ging darum, sich selbst besser kennenzulernen, Verantwortung zu übernehmen, miteinander zu kommunizieren und zu verstehen, was eine Mannschaft wirklich stark macht. „Denn Teamgeist entsteht nicht automatisch dadurch, dass man gemeinsam auf dem Spielfeld steht. Teamgeist entsteht in den Momenten dazwischen“, sagt Trainer Johannes Stockhofe, der von seinen beiden Co-Trainer Jan Polinski und Marc Reuther unterstützt wurde. „Beim gemeinsamen Essen. Beim Warten auf den nächsten Zug. Beim Anfeuern der anderen Mannschaft. Beim Trösten nach einem verlorenen Spiel. Beim Lachen spät am Abend. Und vor allem dann, wenn es darauf ankommt, füreinander da zu sein. Und Teamgeist erwirbt man nicht einmal und hat ihn dann, sondern Teamgeist wird jede Sekunde gelebt.“
Sportlich bot das Wochenende alles, was ein internationales Turnier ausmacht: spannende Spiele, neue Gegnerinnen, ungewohnte Situationen und jede Menge Erfahrungen. Die „Hammer“ erwischten die schwerere Vorrundengruppe, mussten unter anderem gegen das spätere Finalteam WAT Atzgersdorf ran. In einem intensiven Spiel unterlagen sie 9:14 – doch genau solche Begegnungen sind es, die eine Mannschaft weiterbringen. Am Ende erreichten die „Hammer“ das B-Finale, wo sie sich einer ungewohnten 6:0-Abwehr konfrontiert sahen. Auch die „Berries“ hatten bereits erfahren müssen, dass diese ungewohnte Spielweise schwer zu bespielen war und trotz deutlich besserer Spielanlagen mussten sich beide Teams mit einem Tor geschlagen geben. Währenddessen kämpften sich die „Berries“ Schritt für Schritt durch das Turnier. Im Halbfinale lagen sie bereits 1:5 zurück, bevor sie das Spiel auf spektakuläre Art und Weise drehten. Die Spielerinnen feuerten sich gegenseitig an, fieberten bei den Spielen des jeweils anderen Teams mit und feierten gemeinsame Erfolge genauso wie sie gemeinsam mit Niederlagen umgingen. Beim herausragenden Spiel um Platz 3 der männlichen D-Jugend versagten schon einigen Mädels das erste Mal die Stimme, aber die Jungs sollten am Folgetag nicht weniger laut sein. Am Sonntagmorgen war es soweit: Finaltag in der Wiener Stadthalle. Eine große Halle, große Kulisse, große Gefühle. Sogar ein auf der Zugreise kennengelernter Fan besuchte extra die Halle und feuerte tatkräftig mit an. Und natürlich die Jungs der D-Jugend. Und wie es in Salzburg anfing, so ging es auch in Wien zu Ende: mit sehr fairer Erlaubnis des Finalgegners wurden aus zwei getrennten Teams wieder eines. Was folgte, war ein Finale, in dem die Mädchen noch einmal alles auf die Platte brachten. Mit Mut, Leidenschaft und einer unglaublichen Geschlossenheit setzten sie sich gegen den amtierenden österreichischen Meister MADx WAT Atzgersdorf mit 23:18 durch. Turniersieg! Der Pokal ging nach Kriftel und Hofheim.
Was von Wien bleibt? Natürlich bleiben die Ergebnisse. Der Finalsieg. Der umjubelte Pokal. Die vielen Tore. Die starken Aktionen. Die internationalen Gegnerinnen. Aber wahrscheinlich werden es nicht diese Zahlen sein, an die sich die 17 Mädchen in ein paar Jahren zuerst erinnern. Sie werden sich an den völlig chaotischen Zug erinnern. An Schienenersatzverkehr und Verspätungen. An Salzburg. An gemeinsame Abende. An Lachen, Tränen und schlaflose Stunden. An verlorene Stimme und gewonnene Eindrücke. An Mentaltraining und Gespräche, die vielleicht mehr bewirkt haben, als man im ersten Moment gedacht hat. An das gegenseitige Anfeuern. An die Spiele von „Hammer“. An die Spiele der „Berries“. Vor allem an das Spiel der „Hammerberries“. Und der Trainer ist begeistert: „Ein Team erkennt man nicht daran, wie es gemeinsam gewinnt. Ein Team erkennt man daran, wie es gemeinsam durch alles hindurchgeht. Und genau das haben unsere 17 Mädchen in Wien eindrucksvoll gezeigt: HSG Schwarzbach – Hammer & Berries: Zwei Teams. Eine Mannschaft. Eine Reise, die bleibt.“

“Beach Berries” der wC und wB mit starkem Saisonfinale
22 Juni 2026
Mehr lesen
“Beach Berries” der wC und wB mit starkem Saisonfinale
„Beach Berries“ beenden Saison mit Rang eins und zwei in Eddersheim
Die „Beach Berries“ der HSG Schwarzbach haben beim Beachhandall-Turnier in Eddersheim erneut ihre gute Form unter Beweis gestellt und konnten in mehreren Altersklassen starke Ergebnisse erzielen.In der weiblichen B-Jugend erreichte das Team nach einem erfolgreichen Turnierverlauf das Finale. Dort lieferten sich die „Beach Berries“ mit „Beach & Da Gang“ der TSG Münster ein spannendes und ausgeglichenes Endspiel, das erst im Shot-Out entschieden wurde. Am Ende mussten sich die Kriftel-Hofheimer Kombination knapp geschlagen geben und belegte einen starken zweiten Platz. Auch wenn der Turniersieg diesmal verpasst wurde, bestätigt das Ergebnis die konstant guten Leistungen der vergangenen Wochen.Die weibliche C-Jugend war erneut mit zwei Mannschaften vertreten. Das zweite Team wurde dabei durch mehrere Spielerinnen aus der D-Jugend unterstützt, die wichtige Erfahrungen auf hohem Niveau sammeln konnten. Beide Mannschaften präsentierten sich überzeugend. Während die zweite Formation einen sehr guten vierten Platz erreichte, sicherte sich Team 1 den Turniersieg. Im Finale gelang erneut ein Erfolg gegen „Beach & Da Gang“, wodurch die HSG-Mädels ihre starke Entwicklung eindrucksvoll unterstrichen.
Die „Berries“ hatten sich gegen zwei Mal Münster und Gastgeber Eddersheim zum Ziel gesetzt, das Turnier als Sieger zu beenden. Viele schöne Spiele bei weit über 30 Grad zeigten sie mit zahllosen Pirouetten, vielen Kempa-Toren und schönen Blocks. Am Ende blieb eine Mannschaft der Krifteler Berries ungeschlagen und erreichte den erhofften Turniersieg. Mit der zweiten Mannschaft sammelten viele Mitspielerinnen der D-Jugend schöne Beach-Erfahrung. Sie spielten interessante und kämpferische Spiele und konnten sich gegen die Gastgeber mit einem klaren Sieg durchsetzen.Mit dem Turnier in Eddersheim neigt sich die Beachsaison nun langsam dem Ende zu, bevor die Teams in die Sommerpause gehen. Das Fazit fällt dennoch sehr positiv aus: Die „Beach Berries“ haben sich in dieser Saison in den Altersklassen U14 und U16 als feste Größe etabliert. Gemeinsam mit „Beach & Da Gang“ prägen sie das Niveau der Region und sorgen regelmäßig für spannende Duelle auf höchstem Niveau.

Beachberries der weiblichen C ungeschlagen
15 Juni 2026
Mehr lesen
Beachberries der weiblichen C ungeschlagen
Schwer wie die Wolken hing der Duft der Grillwürtschen in der Luft. Ähnlich schwer taten sich die Gegnerinnen unserer Beachberries in den jeweils 12-minütigen Spielen am Beach-Handball-Turnier in Langenselbold: 36:15 gewannen die Berries gegen HSG Isenburg/Zeppelinheim, 22:13 Sieg gegen TSG Münster 2 und 37:7 Sieg gegen TuS Nordenstadt. Das Spiel um den ersten Platz versprach noch einmal, spannend zu werden. TSG Münster 1 war ebenfalls ungeschlagener Gruppensieger mit vielen Toren. Doch gegen unsere Beachberries konnte antreten, wer wollte: Der gegnerische Angriff zerschellte an ihrer Verteidigung, und die gegnerische Verteidigung wirkte obsolet im Sturm ihres Angriffs. So gewannen die Beachberries den ersten Platz sicher mit 31:20. Und da noch Energie übrig war, gaben die Beachberries als Zugabe eine Tanzeinlage zur Beachmusik. An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren aus Langenselbold für dieses schöne Turnier!
Es spielten: Carla Weitkamp, Charlotte Lübs, Charlotte Hoß, Cleo Owen, Isabel Schröder, Josephine Geipel, Nele Kähler, Nina Krußig, Philine Jung, Zara Salandy

Beach Berries feiern ein überragendes Erfolgswochenende im Sand
14 Juni 2026
Mehr lesen
Beach Berries feiern ein überragendes Erfolgswochenende im Sand
Beach Berries mit beeindruckender Wochenendbilanz
Für die Beach Berries stand am vergangenen Wochenende ein vollgepackter Turnierkalender mit Stationen in Meisenheim und Langenselbold auf dem Programm. Die Bilanz kann sich mehr als sehen lassen: Mehrere Turniersiege, starke Teamleistungen und eine deutlich sichtbare Entwicklung der jungen Athletinnen und Athleten sorgten für ein rundum erfolgreiches Wochenende.Bereits am Samstag gingen in Meisenheim gleich zwei U14-Teams der Beach Berries an den Start. Beide Mannschaften präsentierten sich von Beginn an in hervorragender Form, überzeugten mit großem Einsatz, spielerischer Qualität und starkem Teamgeist. Der verdiente Lohn: Beide Teams teilten sich am Ende den hervorragenden 1. Platz und unterstrichen damit eindrucksvoll die starke Nachwuchsarbeit der Beach Berries.
Am Nachmittag griff dann die U16-Mannschaft ins Turniergeschehen ein. Auch hier zeigten die Beach Berries eine souveräne Leistung. Mit konzentrierten Auftritten und sehenswertem Pirouetten dominierten sie ihre Konkurrenz und sicherten sich ebenfalls verdient den Turniersieg.
Doch damit war das erfolgreiche Wochenende noch nicht beendet. Am Sonntag reiste die U14 nach Langenselbold, um dort erneut ihr Können unter Beweis zu stellen. Nach einer starken Turnierleistung erreichten die Beach Berries das Finale, wo sie auf den Nachbarn aus Kelkheim trafen. Gegen das Team von Beach & DaGang hatte man noch am vergangenen Wochenende das Nachsehen gehabt. Doch diesmal zeigten die Beach Berries ihre Entwicklung eindrucksvoll auf dem Feld. Mit großem Kampfgeist, spielerischer Klasse und einer geschlossenen Mannschaftsleistung gelang die Revanche – der Finalsieg war perfekt.
Die Ergebnisse des Wochenendes zeigen deutlich, dass sich die Beach Berries von Woche zu Woche steigern und immer besser in die laufende Beachsaison finden. Die kontinuierliche Entwicklung, der starke Teamzusammenhalt und die Freude am Spiel machen sich zunehmend in den Ergebnissen bemerkbar.

Weibliche C1-Jugend direkt für Regionalliga qualifiziert
5 Mai 2026
Mehr lesen
Weibliche C1-Jugend direkt für Regionalliga qualifiziert
Dieses war der dritte Streich – doch der vierte folgt zugleich.
Im vierten Jahr in Folge gelingt der weiblichen C-Jugend der TuS Kriftel – die künftig unter der Fahne der HSG Schwarzbach auflaufen wird – der Einzug in die höchstmögliche Spielklasse. Ein klares Statement: Gleich im ersten Anlauf qualifizierten sich die jungen Spielerinnen ungeschlagen für die Regionalliga – und das trotz einiger namhafter Abgänge. „Ein Beleg dafür, wie wertvoll ein stark ausgebildeter Unterbau ist“, betont Trainer Johannes Stockhofe.
Neben ihm, der mittlerweile zum festen Inventar gehört, verstärken Marc Reuther und Jan Polinski das Team. Mitch Owen übernimmt die Torwartarbeit, während Jannik Göttert für die Athletikeinheiten verantwortlich ist. Nicole Dollinger sorgt wie gewohnt im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf. „Ein derart hochkarätiges Setup ist im Jugendhandball alles andere als selbstverständlich und unterstreicht die hervorragende Entwicklung des Vereins“, so der Coach.
Sportlich startete die Qualifikation direkt mit einem Derby gegen die TSG Münster. Mit Respekt gingen die Kriftelerinnen ins Spiel – legten diesen jedoch schnell ab. Helena Pipic organisierte die Defensive, während Mara Tonhauser und Nele Kähler dem Angriffsspiel Struktur und Tempo verliehen. Am Ende stand ein unerwartet souveräner 16:11-Erfolg gegen eine keineswegs schwache Mannschaft.
Deutlich zerfahrener verlief die Partie gegen Wallau. Zahlreiche Fehlwürfe hielten das Spiel offen. Latika Poologarasa überzeugte auf der ungewohnten Rechtsaußen-Position, und Philine Jung verteidigte mehrfach stark, so dass es in der 13. Minute noch unentschieden stand. Danach gelang den Kriftelerinnen lediglich ein weiterer Treffer – eigentlich zu wenig für einen Sieg. Doch auf Emily Amende war Verlass: Mit einer überragenden Leistung im Tor sicherte sie den knappen, nicht unverdienten Erfolg.
Am zweiten Wochenende verlief der Auftakt deutlich entspannter. Beim 14:3 gegen Kastel überzeugte vor allem die kompakte Defensive, kombiniert mit dem Tempo von Philine Jung, der Durchsetzungsstärke von Cleo Owen und dem Premierentor von Lotta Großmann.
Im vierten Spiel wartete mit Oberursel ein ebenfalls ungeschlagener Gegner. Nach ausgeglichener Anfangsphase übernahmen die Kriftelerinnen zunehmend die Kontrolle. Helena Pipic verteidigte kompromisslos und war auch im Angriff kaum zu stoppen. Latika Poologarasa nahm die gegnerische Schlüsselspielerin aus dem Spiel. Überragt wurde dies nur noch von Elisa Hendler, die das Angriffsspiel nach Belieben lenkte – mal mit eigenen Durchbrüchen, mal mit klugen Anspielen an den Kreis oder präzisen Pässen in den Parallelstoß. Mit dem Sieg war der Platz an der Sonne gesichert, die Freude groß.
Im abschließenden Spiel gegen Gastgeber Eschhofen ließen die Kriftelerinnen nichts mehr anbrennen. Zwar kämpfte der Gegner engagiert, konnte der Qualität jedoch nur phasenweise etwas entgegensetzen. Besonders Nina mit drei Treffern und Cleo Owen mit einer starken Defensivleistung setzten Akzente.
Mit nur neun Feldspielerinnen stellte das Team den kleinsten Kader des Turniers – und blieb dennoch ungeschlagen. Jede Spielerin trug ihren Teil bei. Dass rund die Hälfte des Teams noch aus der D-Jugend stammt und dennoch auf diesem Niveau überzeugt, spricht einmal mehr für die ausgezeichnete Nachwuchsarbeit. „Mit diesem Erfolg in dieser Form war nicht zu rechnen. Die Entscheidung, den Fokus in der Qualifikation auf Abwehrarbeit und Tempospiel zu legen, hat sich im Nachhinein als nicht ganz falsch erwiesen“, resümiert Trainer Stockhofe.
Das Trainerteam blickt nun mit Vorfreude auf die kommende Saison im hessischen Oberhaus. Im Mittelpunkt steht dabei nicht allein das Ergebnis, sondern vor allem die individuelle Entwicklung der Spielerinnen und der Aufbau eines Teams mit Perspektive für die kommenden Jahre. Ein großer Dank gilt den zahlreichen und lautstarken Fans, den Organisatoren in Wallau und Eschhofen für zwei hervorragend durchgeführte Turniere sowie allen Beteiligten für faire Spiele. Auf ein weiteres Jahr im hessischen Oberhaus.

Hauchdünn am Finalturnier der Hessenmeisterschaft vorbeigeschrammt
8 März 2026
Mehr lesen
Hauchdünn am Finalturnier der Hessenmeisterschaft vorbeigeschrammt
Weibliche C1-Jugend: Kriftel – JSG Wallstadt 40:31 (19:14)
Weibl. C1-Jugend gegen Wallstadt
Die weibliche C-Jugend ist nur hauchdünn an der Qualifikation für das Final-Four-Turnier um die Hessenmeisterschaft vorbei geschrammt. Im letzten Saisonspiel gab es einen sehr überzeugenden Erfolg gegen Tabellenführer Wallstadt in der Südgruppe. Die Gäste waren schon für die Endrunde qualifiziert, die Gastgeber zeigten gegen sie eine bärenstarke Leistung, hatten den Gegner über die komplette Spielzeit unter Kontrolle und warfen am Ende sogar noch das 40. Tor. Es half leider nichts, denn am nächsten Tag gewann Bensheim/Auerbach sein Spiel hauchdünn und zieht punktgleich mit Kriftel ins Final Four ein. Trainer Johannes Stockhofe und Betreuerin Nicole Dollinger waren dennoch sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft auch über die Saison hinweg. Im letzten Spiel zeigen sie noch einmal ihre Klasse, spielten sich fast in einen Rausch. Louisa Winter, die zuletzt zu einem Lehrgang der Juniorinnen-Nationalmannschaft eingeladen war, Louisa Volkholz, Lana Morlok und Hanna Stork fanden als beste Werferinnen immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr. Zudem stand die eigene Deckung um die guten Torfrauen meist. Nach dem Sieg stellte sich nicht nur der Trainer die Frage: Was wäre, wenn Kriftel ins Final Four eingezogen wäre? Der Titel wäre durchaus drin gewesen. Denn die weibliche C-Jugend hat hier vielleicht schon den Hessenmeister geschlagen.
Es spielten: Mara Tonhauser, Emily Amende, Louisa Winter (9), Helena Pipic (4), Lana Morlok (7/1), Hanna Stork (9), Latika Poologarasa (3), Elisa Hendler (1), Leni Fink, Anna-Lena Liedtke, Liv Welcher, Louisa Volkholz (7), Nele Kähler, Cleo Owen


