Herzlich Willkommen
Die HSG Schwarzbach steht für leidenschaftlichen Handball, gelebte Gemeinschaft und eine starke Handballfamilie im Main-Taunus-Kreis. Als Spielgemeinschaft des TV Hofheim und des TuS Kriftel verbinden wir Tradition mit Zukunft – und schaffen einen Ort, an dem Kinder, Jugendliche und Erwachsene gemeinsam Handball erleben können.
Vom ersten Ballkontakt im Kindertraining bis zum ambitionierten Leistungsbereich: Bei uns finden alle ihren Platz. Denn wir sind überzeugt, dass erfolgreicher Handball auf zwei Säulen steht – Breitensport und Leistungssport.
Unser Ziel ist es, sportliche Entwicklung, Teamgeist und Zusammenhalt zu fördern – auf und neben dem Spielfeld.
HSG Schwarzbach – Ein Team. Eine Gemeinschaft. Eine Leidenschaft.
- NEWS UNSERER HSG

Dennis Gendritzki wird neuer MSG-Trainer
Gendritzki und Stibitzky – neues Trainer/Co-Trainer-Duo kommt
Acht Jahre war Dennis Gendritzki Trainer der Damen von TuS Nordenstadt. Das sei eine lange, aber auch sehr schöne Zeit gewesen, sagt er. Doch es sei eben auch mal Zeit für einen Wechsel. Und da fügte sich es gut, dass die alte Heimat rief und sehr großes Interesse zeigte. So ging alles recht schnell: Gendritzki ist ab der kommenden Saison der neue Trainer der Männer der MSG Schwarzbach in der Bezirks-Oberliga. Er bringt aus Nordenstadt gleich noch seine Co-Trainerin mit: Laura Stibitzky war dort schon drei Jahre an seiner Seite und wechselt jetzt gerne mit ihm erstmals in den Männerbereich.
Für sie sei es eine „neue Herausforderung“, die sie gerne annehme, sagt die 26-Jährige, die früher in Eltville gespielt, sich nach ihrem Wechsel nach Nordenstadt aber bald schwer verletzt hat. Es folgte die Anfrage zur Co-Trainerin und eine sehr erfolgreiche Zeit im Wiesbadener Verein. Denn Nordenstadt stieg nicht nur in die Oberliga auf, sondern etablierte sich dort gleich. In dieser Saison wollen sie noch unter die Top 5 kommen und konkurrieren dabei mit den Damen der TuS Kriftel.
Doch Gendritzkis Konzentration gilt nun schon teilweise der neuen Aufgabe. Er will bereits Ende März das erste Training einmal in der Woche anbieten und dann MSG-I-Coach Daniel Rossmeier mit Saisonende beerben. Zudem wird er noch die männliche B-Jugend des Vereins mit betreuen. In der Jugend der JSG hat er damals als Coach auch angefangen, bis der heutige Inhaber der C-Lizenz die Anfrage aus Nordenstadt bekam.
Er freue sich auf die Aufgabe in der alten Heimat, wo er zeitweise in der Jugend und dann bei den Aktiven spielte. Der Kreisläufer und Rückraum-Mitte-Mann hat den Zusammenschluss des TV Hofheim und der TuS Kriftel zur MSG Schwarzbach hautnah miterlebt, war Aktivenwart im Vorstand und begrüßt nun auch die komplette Kooperation zur HSG Schwarzbach zur nächsten Saison. „Ich freue mich, dass ich im neuen Kapitel dabei sein darf. Das ist schon der richtige Schritt“, sagt der 34-Jährige.
Besonders froh ist Gendritzki, dass ihm alle Spieler weiter zur Verfügung stehen werden. Auch einige junge Talente haben sich trotz höherklassiger Angebote für das Projekt mit dem neuen Coach entschieden. Junge Leute aus der Zweiten Mannschaft sollen noch dazu kommen. Mit diesem Team möchten Gendritzki und Stibitzky in der kommenden Saison in der BOL schon eine gute Rolle spielen, wenn nicht mehr. „Ich habe ein gutes Gefühl, dass die Jungs mir das Vertrauen geben, möchte junge Spieler entwickeln“, sagt der Coach. Er wolle die Abwehr mit meist vielen Gegentoren stabilisieren, „auf Ballgewinn verteidigen und mit viel Geschwindigkeit nach vorne spielen“. Denn mittelfristig sollte es schon das Ziel sein, in die Oberliga aufzusteigen, er wolle aber sich und der Mannschaft auch Zeit geben. Die nötige Ausdauer und Widerstandsfähigkeit hat Gendritzki, denn er hat doch früher mal Eishockey bei den „Löwen“ Frankfurt gespielt.
Die Verantwortlichen der baldigen HSG Schwarzbach sind sehr froh über diese Personalie und die Rückkehr des Ex-Spielers, -Trainers und -Vorstandskollegen. „Wir haben uns ja nie aus den Augen verloren und seine Entwicklung in Nordenstadt sehr genau und sehr zufrieden beobachtet“, sagen die Abteilungsleiter Christian Ries (Hofheim) und Matthias Brand (Kriftel) unisono. Die Aktivenwarte Marius Krüger, Thiemo Winkes, Marc Stroh und Thomas Huhmann erhoffen sich mit dem neuen Coach, nun den nächsten Schritt zu gehen. Sie freuen sich, dass die jungen Spieler bleiben, von einigen Routiniers unterstützt werden und möchten mit dieser Mischung schon mittelfristig mit der Oberliga liebäugeln. „Vor allem passt dieser Wechsel gut zum Zusammenschluss als HSG Schwarzbach, so dass wir uns nun doppelten Schwung für den Handball in Kriftel und Hofheim versprechen“, betonen die Abteilungsleiter.
Dennis Gendritzki wird neuer MSG-Trainer
9 März 2026
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- Aktuelle Berichte

Männliche D2 ist Meister
Männliche D2-Jugend: TV Erbenheim – JSG Schwarzbach 14:19 (8:10)
Meisterschaft im Spitzenspiel perfekt gemacht
Die Mannschaft sicherte sich mit diesem Sieg vorzeitig die Meisterschaft. Da noch zwei Spiele zu absolvieren sind, wird mit dem Feiern noch ein wenig gewartet – der Jubel der Jungs nach dem Spiel war dennoch schon jetzt riesengroß. Die Gäste aus Schwarzbach erwischten den deutlich besseren Start und gingen früh mit 4:0 in Führung. Erst nach über sechs Minuten gelang der Heimmannschaft der erste Treffer. Trotz der frühen Überlegenheit gestaltete sich die erste Halbzeit zunehmend ausgeglichener. Nach dem Seitenwechsel kämpfte sich Erbenheim zurück in die Partie. In der 26. Minute gelang sogar der Ausgleich zum 11:11. Das Trainerteam Tanja Stern, Niklas Radünz und Marie Weydmann-Kühn motivierte die Jungs dranzubleiben und so holte das Team in der Folge sieben Siebenmeter heraus, wovon sechs verwandelt werden konnten. In der Schlussphase konnte Erbenheim dem Druck nicht mehr standhalten, während Schwarzbach die Führung konsequent ausbaute und sich den verdienten Auswärtssieg sicherte. In einem hart umkämpften Spiel glänzte das Team insbesondere durch die starke Abwehrleistung auf allen Positionen und die hervorragende Leistung von Torhüter Kian.
Es spielten: Jeremy Eiring (4), Julian Grube (1), Anton Hannig (1), Tonda Stern (4), Henry Weydmann-Kühn (9), Fabian Kiebinger, Moritz Egger, Brajan Gremi, Anton Huthmacher, Kian Meriwether (Tor)
Männliche D2 ist Meister
18 März 2026
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Hinspiel-Niederlage großartig mehr als wettgemacht
Weibliche C2-Jugend: Kriftel – TSG Frankfurter Berg 28:18 (14:8)
Gegen die Frankfurterinnen legten die „Berries“, wieder tatkräftig unterstützt durch unsere D-Jugend, einen souveränen Start hin, was Mut für das weitere Spiel machte – in der Hinrunde gingen die Gegner noch mit 20:19 als Sieger vom Platz. Auch heute waren die Gegnerinnen gut. Lücken in deren Verteidigung waren nur schwer zu finden. Doch die Kriftelerinnen stürzten sich mutig in Zweikämpfe und setzten sich häufig durch. Auch vor dem eigenen Tor gab es viel zu tun. Einige wurfstarke Gegnerinnen galt es in Schach zu halten. Doch selbst wenn sie zum Wurf kamen stand da immer noch die Torfrau im Die zweite Halbzeit nutzten sie für weitere, schöne Spielzüge und ein weiter verbessertes Torverhältnis bis zum Endstand. Das ist das Resultat einer in der Saison kontinuierlich besser und selbstbewusster gewordenen Mannschaft.
Es spielten: Martha Zepf (Tor), Anna Prill (5), Charlotte Hoß (4), Louisa Liedtke (1), Nika Keupink (1), Ada Wagner (4), Helena Weißenberger (1), Josephine Geipel (1), Sophia Hoffmann, Josefin Franke (1), Elena Drazina (2), Isabel Schröder (8), Kim Marei Lohmann
Hinspiel-Niederlage großartig mehr als wettgemacht
18 März 2026
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Hauchdünn am Finalturnier der Hessenmeisterschaft vorbeigeschrammt
Weibliche C1-Jugend: Kriftel – JSG Wallstadt 40:31 (19:14)
Die weibliche C-Jugend ist nur hauchdünn an der Qualifikation für das Final-Four-Turnier um die Hessenmeisterschaft vorbei geschrammt. Im letzten Saisonspiel gab es einen sehr überzeugenden Erfolg gegen Tabellenführer Wallstadt in der Südgruppe. Die Gäste waren schon für die Endrunde qualifiziert, die Gastgeber zeigten gegen sie eine bärenstarke Leistung, hatten den Gegner über die komplette Spielzeit unter Kontrolle und warfen am Ende sogar noch das 40. Tor. Es half leider nichts, denn am nächsten Tag gewann Bensheim/Auerbach sein Spiel hauchdünn und zieht punktgleich mit Kriftel ins Final Four ein. Trainer Johannes Stockhofe und Betreuerin Nicole Dollinger waren dennoch sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft auch über die Saison hinweg. Im letzten Spiel zeigen sie noch einmal ihre Klasse, spielten sich fast in einen Rausch. Louisa Winter, die zuletzt zu einem Lehrgang der Juniorinnen-Nationalmannschaft eingeladen war, Louisa Volkholz, Lana Morlok und Hanna Stork fanden als beste Werferinnen immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr. Zudem stand die eigene Deckung um die guten Torfrauen meist. Nach dem Sieg stellte sich nicht nur der Trainer die Frage: Was wäre, wenn Kriftel ins Final Four eingezogen wäre? Der Titel wäre durchaus drin gewesen. Denn die weibliche C-Jugend hat hier vielleicht schon den Hessenmeister geschlagen.
Es spielten: Mara Tonhauser, Emily Amende, Louisa Winter (9), Helena Pipic (4), Lana Morlok (7/1), Hanna Stork (9), Latika Poologarasa (3), Elisa Hendler (1), Leni Fink, Anna-Lena Liedtke, Liv Welcher, Louisa Volkholz (7), Nele Kähler, Cleo Owen
Hauchdünn am Finalturnier der Hessenmeisterschaft vorbeigeschrammt
18 März 2026
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Spielfest in Hattersheim
Die F2 war zu Gast bei den Nachbarn und hatte beim Spielfest des gastgebenden TV viel Spaß. Die anderen Teams waren HSG Goldstein/Schwanheim, HSG Main Handball, TV Hattersheim und TV Erbenheim. In vier Spielen über je zwölf Minuten konnten die Mädchen und Jungen vom Schwarzbach viel Praxis sammeln und auf dem Feld üben, üben, üben. „Teilweise hatten sie etwas Schwierigkeiten, die Gegenspieler zu decken“, berichtet Trainerin Tatjana Lehmann, die sich aber über gute Zusammenspiele und nur wenige technische Fehler freute. Die F2 der JSG Schwarzbach hat eigentlich zwei Teams, war in Hattersheim aber nur mit einer Mannschaft am Start.
Spielfest in Hattersheim
18 März 2026
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Weibl. D2-Jugend bei Eintracht Frankfurt
Niederlage fühlt sich fast wie ein Sieg an
Tabellenstand und Hinspiel hätten vermuten lassen, dass das vorletzte Spiel eine eindeutige Sache für die Hausherrinnen gewesen wäre. Genau das Gegenteil ist aber eingetreten. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, dass vor allem deswegen entschieden wurde, weil die Gegnerinnen ihre Chancen genutzt haben, die sich ihnen nach Durchbrüchen und guten Angriffsaktionen geboten haben. In der ersten Halbzeit waren die Kriftelerinnen gleichauf, boten aber einige Unkonzentriertheiten, die dem Gegner einen Vorsprung ermöglichten. Die zweite Halbzeit allerdings zeigte ein Spiel, bei dem keine der Mannschaften im Vorteil war. Das lag auch sicher an der Halbzeitansprache, mit der der Trainer Clemens Weißenberger versuchte, die Mannschaft auf wichtige Dinge hinzuweisen. Das führte zu einem selbstbewussteren Auftreten.
Und die Gäste vom Schwarzbach hätten das Spiel gut für sich entscheiden können. Gab es doch zehn Situationen, in denen die Spielerinnen allein in der zweiten Halbzeit frei vorm Tor ihre Chancen nicht genutzt haben, und den Ball übers Tor oder auf die Torfrau geworfen haben. Auf der einen Seite schade, dass sich die Mannschaft, unterstützt von E-Jugendlichen, nicht für ihr engagiertes Spiel belohnt hat. Auf der anderen Seite aber wäre vor der Runde niemand auf die Idee gekommen, einen so schönen Handball von Mädchen, die überwiegend aus dem jüngeren Jahrgang sind, sehen zu können. Deswegen konnten die Mädels auch erhobenen Hauptes aus der Halle gehen, wohlwissend, dass sie eine Niederlage einstecken haben müssen, aber an Spielvermögen, mannschaftlicher Geschlossenheit und Spielwitz gewonnen haben.
Es spielten: Nina (Tor), Anna (7), Elisa (1), Helene, Luise (1), Amelie (1), Alva (3), Thea (Tor), Jette (2), Mona (1), Mia, Zoe (1), Noomi.
Weibl. D2-Jugend bei Eintracht Frankfurt
18 März 2026
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Sehr gute Leistung beim ungeschlagenen Tabellenführer
Weibliche C2-Jugend: TSG Oberursel III – Kriftel 34:25 (20:10)
Beim ungeschlagenen Tabellenersten starteten die „Berries“ gut und ließen die Gegnerinnen nicht davonrennen. Auf die zweite Hälfte der ersten Halbzeit sie allerdings gerne verzichtet. Oberursel dominierte das Feld und baute sich fast mühelos eine solide Führung bis zum Halbzeitstand aus. Die Pause nutzte Trainerin Sarah Schirrmann, um die Spielerinnen wieder zurückzuholen – was die Zuschauer dann zu sehen bekamen, war wie eine ausgewechselte Mannschaft. Die robuste Verteidigung ließ die Gegnerinnen fast verzweifeln. Viele Tempogegenstöße und sehr schöne Spielzüge führten zu zahlreichen Toren der „Berries“, so dass die zweite Halbzeit gegen die Tabellenersten mit 15:14 gewonnen wurde. So konnte sich die Leistung insgesamt sehr sehen lassen.
Es spielten: Martha Zepf (Tor), Lena Blanz (6), Nika Keupink (2), Ada Wagner (3), Emelly-Sophie Schirrmann (1), Helena Weißenberger, Sophia Hoffmann, Josefin Franke (3), Elena Drazina (3), Isabel Schröder (7), Kim Marei Lohmann
Sehr gute Leistung beim ungeschlagenen Tabellenführer
18 März 2026
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